Essen

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'Industrie'-Masterplan setzt Ziele für die Zukunft

Ursprünglich ist Essen eine Industriestadt, hat sich aber innerhalb der letzten Jahre in eine „Design-Stadt“ verwandelt. Der Standort ist für Unternehmensgründer eine gute Option – nicht nur die nahe Lage am Ruhrgebiet bietet viele Möglichkeiten, sondern auch die preiswerten Büroräume in den verschiedenen Business Centern bieten, auch zum Coworking, viele Möglichkeiten. Anhand des Plans „Industrie für Essen“ erhofft sich die Stadt neue Anreize für Unternehmen in der Stadt zu schaffen. Essen hat rund 570.000 Einwohner, ist die viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens und liegt verkehrsgünstig mitten im Ruhrgebiet. Die Stadt ist Teil des Einzugsgebietes Rhein-Ruhr mit rund zehn Millionen Einwohnern. Lange Zeit war Essen der Mittelpunkt der Montanindustrie, durch den Rückgang der Schwerindustrie verwandelte sich die Stadt allerdings in ein Dienstleistungsstandort. Doch Essen ist immer noch Standort für viele Großunternehmen – zum Beispiel E.On, Evonik, Hochtief, Schenker, Aldi-Nord und Ferrostahl. Außerdem haben eine Reihe von Kreditinstitute und Immobilienunternehmen hier ihren Sitz.

Essen will brachliegende Flächen für Unternehmen, und Business Center, nutzbar machen

Mit dem Industrie Masterplan will sich Essen für die Herausforderungen der Zukunft wappnen. Innerhalb der nächsten Jahre sollen vor allem brachliegende Flächen erschlossen und in gewerblich nutzbare Flächen umgewandelt werden. In Zukunft sollen vor allem die Bereiche Innovation, Forschung und Technologietransfer weiter unterstützt werden, während es gleichzeitig für die Infrastruktur ambitionierte Pläne gibt. Für Unternehmensgründer weist dieses auf gute Chancen hin. Die preiswerten Büros in den zentral gelegenen Business Centern sorgen für optimale Startbedingungen. Die Stadt ist für ihre kreative Folkwang Universität der Künste bekannt, die schon viele bekannte Designer hervorgebracht hat. 80 Prozent der Bevölkerung in Essen sind im Dienstleistungssektor tätig.

Essen ist logistisch gut eingebunden

Der internationale Flughafen Düsseldorf liegt rund 30 Kilometer von Essen entfernt und ist über die A52 (Elmt – Marl) gut zu erreichen. Die A40 (Ruhrschnellweg: Straelen – Dortmund), die A42 (Emscherschnellweg: Kamp-Lintfort – Dortmund) als auch die A44 (Aachen – Kassel) führen direkt in die Stadt. Der Personennahverkehr ist mit S- und Regionalbahn samt zwei ICE-Linien gut ausgestattet. Als Mitglied des Fahrradverleihsystems „Metropolrad Ruhr“ stehen in der Stadt um die 3.000 Räder zur Verfügung.

Vorausschauende Planung

Mit dem Plan „Industrie für Essen“ rüstet sich die Stadt konsequent und zielbewusst für die Zukunft. Dieser Plan wird viele neue Projekte in Gang setzten die insbesondere für Unternehmensgründer attraktiv sind und den wirtschaftlichen Zuwachs in Essen fördern.

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