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Neue Technologien für den Fortschritt

In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kie leben rund 240.000 Einwohner und es besteht seit jeher ein enger Austausch mit dem Nachbarland Dänemark. Viele Transportunternehmen wie Schenker, aber auch mehrere Reedereien wir DFDS, Color Line oder Stena Line haben sich in Kiel niedergelassen. Doch auch mehrere Schiffsbauer und Zulieferer wie zum Beispiel der Schiffsdieselmotorenhersteller Caterpillar, der Schifffahrtsausrüster Raytheon Anschütz oder die Werften HDW und Lindenau sind in Kiel ansässig. In dem ehemaligen Problembezirk der Stadt, Gaarden, entsteht unter Mitwirkung und Hilfe von Unternehmen aus der Solarbranche sowie der Universität Kiel bis 2017 das 1. Kieler Klimaschutzquartier. Neben Betrieben aus der Schifffahrt sind auch mehrere Softwareunternehmen, unter anderem für Scanner und Digitalkameras, in Kiel beheimatet. Für Neugründer stehen Büroflächen in einem der dortigen Business Center bereit.

Kiel forciert länderübergreifenden Cluster

Kiel setzt auf Internationalität und länderübergreifende Clusterbildung. So entstand der ernährungswirtschaftliche Kernkompetenzbereich in Zusammenarbeit mit dänischen Unternehmen. Im Bereich Logistik und Infrastruktur entstand der Schwerpunkt 'Cross Border Logistics', der sich insbesondere mit dem länderübergreifenden Transport zwischen Schleswig-Holstein und Süddänemark befasst. Auch im Bereich Gesundheitswirtschaft gibt es eine enge Kooperation und länderübergreifende Projekte, zum Beispiel zur Anwendung der Robotik im Gesundheitswesen. An diesen Forschungsprojekten sind unter anderem die Christian-Albrechts-Universität, die Kieler Fachhochschule und die Kieler Wirtschaftsakademie beteiligt.

Kiel setzt auf Verbindungen

Der Kieler Hafen an der Kieler Förde ist einer der größeren Kreuzfahrtschiff- und Fährhäfen über die Ostsee. Der Nord-Ostsee-Kanal wurde im Jahr 2014 von mehr als 32.000 Schiffen passiert- Für den Autoverkehr bestehen Anbindungen an die A210, die A215 sowie die A7 nach Flensburg und Hamburg. Der Hauptbahnhof Kiel wird von vier ICE-Linien angefahren und für Flugverbindungen ist der Hamburger Flughafen gut zu erreichen.

Neue Stärke im bilateralen Bereich

Kiel profitiert von der Nähe und guten Kooperation mit Dänemark. Bilaterale Forschungsprojekte werden zügig aufgebaut. Dies wird vor allem von der Universität Kiel, der Fachhochschule Kiel und der ansässigen Industrie unterstützt. Für Startups und bereits bestehende Unternehmen ist Kiel interessanter Standort, der bilaterale Cluster, eine gut ausgebaute Infrastruktur und günstige Büroräume in einem der mehreren Business Center in der Stadt bietet. Büroräumen in diesen Business Centern können auch zum Coworking genutzt werden.

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