Einführung

Mit einem Business Center in Wuppertal treffen Sie auf gute Ausgangsbedingungen für Ihren zukünftigen Unternehmensstandort. Mit 350.000 Einwohnern ist Wuppertal die größte Stadt und das Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bergischen Landes. Die Großstadt im Grünen, deren Grünflächenanteil bei mehr als einem Drittel liegt, beherbergt nicht nur das renommierte Tanztheater von Pina Bausch und die berühmte Schwebebahn. Auch zahlreiche Unternehmen aus den Branchen Automotive, Werkzeug- und Maschinenbau, Health Care sowie Event und Kommunikation haben sich in Büros, Business Centern und auf Gewerbeflächen der Universitätsstadt an der Wupper niedergelassen. Hochqualifizierte Forschungseinrichtungen widmen sich der Forschung und Entwicklung, darunter die Bergische Universität Wuppertal, das Wuppertal Institut und innovative Firmen im Technologiezentrum W-tec, das die Technologieunternehmen Wuppertals bündelt.

Das Stadtgebiet ist in die zehn Stadtteile Elberfeld, Elberfeld-West, Uellendal-Katernberg, Vohwinkel, Cronenberg, Barmen, Oberbarmen, Heckinghausen, Langerfeld-Beyenburg und Ronsdorf eingeteilt. Das komplette Stadtgebiet und auch unsere Business Center sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und per PKW, Schienenverkehr oder Flugzeug gut erreichbar. Neben weitreichenden Parkanlagen und Wäldern hält Wuppertal nach Feierabend noch einige weitere Schätze bereit. Nicht nur das Tanztheater Pina Bausch und die Schwebebahn, auch ein Zoologischer Garten, zahlreiche historische Gebäude wie das Opernhaus, die Schwimmoper und weitere Sehenswürdigkeiten locken Besucher von nah und fern in die Stadt.

Wollen auch Sie Teil der florierenden grünen Metropole im Bergischen Land werden? Ein Business Center in Wuppertal bietet optimale Startmöglichkeiten für Ihren wirtschaftlichen Erfolg.

Geschichte

Wuppertal ist im Vergleich zu vielen anderen Städten erst recht spät entstanden, blickt aber nichts desto trotz auf eine vielfältige historische Entwicklung zurück. Die Stadt inmitten der grünen Wälder des Bergischen Landes hat sich schnell zu einem Zentrum der Region entwickelt und hat über die Jahrhunderte eine große Anzahl an Unternehmen dazu veranlasst, die Stadt als ihren Firmensitz zu wählen. Große Traditionsunternehmen wie Vorwerk und Bayer, deren Ursprünge bis ins 19. Jahrhundert zurückgehen, haben noch heute ihre Büros und Gewerbeflächen in der Stadt an der Wupper und für Gründer stehen zahlreiche Business Center in der Stadt zur Verfügung.

Die Stadt Wuppertal entstand erst 1929, als sie ihre heutige Form erhielt. Die zu Wuppertal vereinten Städte und Gemeinden besitzen eine lange eigene Geschichte. Urkunden belegen die ursprünglichen Vorgängersiedlungen der heutigen Stadt Wuppertal größtenteils etwa um die erste Jahrtausendwende. Zu den Vorgängersiedlungen gehören Cronenberg, Barmen, Elberfeld, Schöller, Ronsdorf, Beyenburg, Langerfeld, Dönberg und Vohwinkel. Die einzelnen Orte entwickelten sich schon während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit zu starken Wirtschaftszentren der Region. So gelang es etwa den Elberfeldern zusammen mit Barmen 1527 das Garnnahrungsprivileg vom Landesherren Johann III. zu bekommen. Sie erhielten damit in seinem Territorium das alleinige Recht zum Bleichen und Zwirnen. Das bedeutete nicht nur die Blüte des Bleicherhandwerks, sondern auch des Handels mit Garnprodukten und die Entstehung einer vielfältigen Textilindustrie.

Beide Städte entwickelten sich schnell zu Zentren der Region und bald gehörte die spätere Region Wuppertal Mitte des 19. Jahrhunderts zu den größten Wirtschaftszentren des Deutschen Reiches und zu den führenden Industrieregionen. Die frühe Industrialisierung rund um Eisenerz, Kohle, Holz und Wasser setzte in der Region schnell ein. Lange war die Region dank des Innovationsgeistes der Wuppertaler Unternehmerfamilien dem Rest der deutschen Territorien inklusive des Ruhrgebiets hier voraus. Das wichtigste Standbein im Wuppertal war nach wie vor die Textilindustrie. Webereien und Fertigungshallen reihten sich aneinander und eine Welttextilmesse festigte den Status der Region als einer der bedeutendsten Textilstandorte der Welt. Der Textilindustrie folgten zu Beginn des 19. Jahrhunderts bereits weitere industrielle Gewerbezweige, die zunächst ausschließlich der Unterstützung der Textilindustrie dienten: die chemische Industrie für die Entwicklung von Textilfarbstoffen, der Maschinenbau für die Entwicklung von Textilmaschinen und die Elektrotechnik. In Cronenberg etablierte sich die Werkzeugindustrie, die dort auch heute noch stark ausgeprägt ist. Elberfeld wurde zu einem Handelszentrum für Barmer-Produkte. Die Gründung bedeutender Unternehmen wie Bayer und Vorwerk fällt ebenfalls ins 19. Jahrhundert. Durch den Anstieg der Bevölkerung im Zuge der Industrialisierung wuchsen Barmen und Elberfeld schnell zu Großstädten heran. 1861 wurden sie kreisfreie Städte, bevor sie 1929 mit Cronenberg, Ronsdorf und Vohwinkel zur Stadt Wuppertal zusammengeschlossen wurden.

Die junge Stadt erlebte sogleich eines der dunkelsten Kapitel in ihrer Geschichte. Schon früh wurde sie zum westdeutschen Zentrum der aufstrebenden NSDAP, wenngleich auch der organisierte politische, gewerkschaftliche und kirchliche Widerstand in ihr beheimatet war. Dennoch wurde die Stadt in den folgenden Jahren immer wieder zum Ort nationalsozialistischer Hetze, Morde und Bücherverbrennungen, in der u.a. die Bücher der jüdischen Schriftstellerin Else Lasker-Schüler verbrannt wurden, die eine geborene Wuppertalerin war. Im Zweiten Weltkrieg war die Wuppertaler Innenstadt schweren Angriffen der Alliierten ausgesetzt. Große Teile der historischen Bausubstanz wurden zerstört, tausende Menschen verloren ihr Leben. In der Nachkriegszeit ging es zunächst um den schnellen Wiederaufbau, der insgesamt gut gelang. Die Textilindustrie stellte bis in die 1970er den wesentlichen Wirtschaftsmotor der Stadt dar, bis sie im Zuge der Globalisierung an Bedeutung verlor. Die Werkzeugproduktion bliebt auch darüber hinaus ein wichtiger Schwerpunkt Wuppertals. Der Strukturwandel, der sich auch in den Ruhrgebietsstädten abzeichnete, machte auch Wuppertal zu schaffen. Im Gegensatz zum Ruhrgebiet bekam die Stadt an der Wupper lange Zeit keine öffentlichen Mittel zur Förderung der Umstrukturierung. Durch die Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Vereinen änderte sich das Anfang des 21. Jahrhunderts und so gelang es auch Wuppertal den Strukturwandel erfolgreich zu meistern. Neben der Chemieindustrie, dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und dem Verlagswesen dominiert in Wuppertal heute vor allem die Landwirtschaft. Die Stadt wurde durch weitere städtebauliche Maßnahmen modernisiert, und so findet man heute unzählige große und kleine Unternehmen in den Büros, Business Centern und auf Gewerbeflächen der Stadt.

Infrastruktur

Wuppertal ist ein wichtiger Verkehrsknoten im Bergischen Land und Anziehungspunkt für das ländliche Umland. Von der günstigen Lage und hervorragenden Anbindung können auch Sie bei der Auswahl eines Business Centers vor Ort profitieren.

Die Stadt an der Wupper ist gut an das deutsche Autobahnnetz angebunden. Von Düsseldorf aus führt die A46 (Heinsberg-Bestwig) durch das nördliche Stadtgebiet. Weiterhin gewährleisten die A1 (Heiligenhafen-Saarbrücken), die A43 (Münster-Wuppertal) und die A535 (Velbert-Wuppertal die gute Vernetzung der Stadt mit dem nationalen Fernstraßennetz. Die drei Bundesstraßen B7, B224 und B228 durchkreuzen ebenfalls das Stadtgebiet.

Der Wuppertaler Hauptbahnhof befindet sich in Elberfeld. Hier verkehren nicht nur der Regionalverkehr, sondern auch zahlreiche überregionale Züge wie der ICE, IC, EC und CNL. Regionalzüge halten auch in den Regionalbahnhöfen Oberbarmen, Barmen und Vohwinkel. Das Zugnetz wird ergänzt durch die S-Bahn Haltepunkte Langenfeld, Unterbarmen, Steinbeck, Zoologischer Garten, Sonnborn und Ronsdorf. In Langenfeld gibt es außerdem einen Umschlagbahnhof für Frachtcontainer.

Zwar verfügt Wuppertal nicht über einen eigenen Flughafen, aber mehrere Flughäfen befinden sich unmittelbarer Nähe. Die Flughäfen Düsseldorf International, Köln/Bonn und Dortmund sind innerhalb von 30-45 Minuten erreichbar, der Flughafen Essen/Mülheim steht zumindest für den Geschäfts- und Ausbildungsflugverkehr zur Verfügung.

Der öffentliche Nahverkehr wird von den Wuppertaler Stadtwerken im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) betrieben. Sie gewährleistet die Anbindung des Business Centers Ihrer Wahl an das gesamte Stadtgebiet. Zu den Verkehrsmitteln gehören die Wuppertaler Schwebebahn, ein Stadtbusnetz mit etwa 60 Linien aus CityExpress und regulären Stadtbuslinien. Städteschnellbusse fahren in die Nachbarstädte. Das Tagliniennetz wird durch ein Nachtliniennetz aus Nachtexpress-Linien ergänzt, das nach Mitternacht noch dafür sorgt, dass Sie auch zu später Stunde von Ihrem Business Center nach Hause oder in Ihr Hotel kommen.

 

Umkreis

Business Center sind die optimale Lösung für kleine und große Unternehmen, die kostengünstige Büroräume suchen. Business Center zeichnen sich oftmals durch eine zentrale Lage und gute Erreichbarkeit aus. Im Vergleich zu regulären Büros können Mieter hier Kosten sparen, da die Fixkosten auf alle Mieter verteilt werden. Gleichzeitig sind in Business Center oftmals viele Leistungen wie Sekretariatsservice, Telefonbeantwortung etc. inklusive. Auch in Wuppertal sind die Business Centern zentral gelegen in direkter Nähe zu den zwei großen Einkaufszonen in Barmen und Elberfeld. Daneben gibt es kleinere in den Stadtteilen Vohwinkel, Cronenberg, Ronsdorf und Langerfeld. Wenn Sie und Ihr Unternehmen mit dem Einzelhandel zusammenarbeiten, ist ein Business Center eine gute Möglichkeit, die Zusammenarbeit zu vertiefen. Alle unsere Business Center liegen zentral und sind gut an die Einkaufszonen angebunden.

Der Werth ist die zentrale Einkaufsstraße in Barmen und gilt als die erste Einkaufsmeile Deutschlands. Hier finden sich diverse Geschäfte des Massenkonsums. Im Westen Barmens findet sich zudem das Fachmarktzentrum Wicküler City. Die Elberfelder Innenstadt ist noch größer und stärker frequentiert. Einkaufen kann man dort im Einzelhandel, bei Handelsketten und in Gastronomiebereichen. Auch zwei große Einkaufszentren, die Rathaus-Galerie mit etwa 50 und die City-Arkaden mit über 80 Geschäften, sind hier zuhause. Am südlichen Ende der Innenstadt befindet sich der Wuppertaler Hauptbahnhof, der zunehmend zum erweiterten innerstädtischen Zentrum ausgebaut wird. Im Westen schließt sich das Luisenviertel an, das gemeinhin als Wuppertaler Altstadt bekannt ist. und in dem man kleinere Geschäfte, Ateliers, Kunstgalerien, Bars, Cafés und Bistros findet. Auch die anderen Stadtteile Wuppertals verfügen über eigene Märkte und Geschäfte, wobei hier keine größeren Handelsketten anzufinden sind.

Kaufkraft

Die Bevölkerung in Wuppertal geht insgesamt leicht zurück und wird trotz Flüchtlingszuzug bis 2025 um einige Prozent zurückgehen. Gleichzeitig wird Wuppertal immer älter, ein Trend, der auch im übrigen Deutschland zu beobachten ist. Während der Anteil laut einer Prognose der Stadt bis 2025 um 8,3 Prozent zurückgeht, wird die Altersgruppe von 25 bis 45 Jahren um voraussichtlich 8,3 Prozent steigen. Da dadurch die Kerngruppe der Erwerbstätigen steigt, wäre dies ein guter Grund, ein Business Center in der Stadt zu wählen. Der Ausländeranteil wird zur gleichen Zeit laut der Prognose weiter steigen, und zwar auf bis zu 18 Prozent. Die größten Gruppen der in Wuppertal registrierten Ausländer kommen aus der Türkei, Italien, Griechenland, Serbien und Polen.

Die Kaufkraft liegt mit 97,1 in Wuppertal unter dem Bundesdurchschnitt. Für die Wahl Ihres Standorts und des für Sie optimal gelegenen Business Centers oder Büros lohnt es sich, einen detaillierten Blick auf die stadtteilspezifische Ausprägung der Kaufkraft und Bevölkerungsstruktur zu werfen. Zu den ärmeren Stadtteilen gehören Arrenberg, die Elberfelder Nordstadt, Ostersbaum, Unterbarmen und Oberbarmen/Wichlinghausen. Anders sieht es in den Stadtteilen am Stadtrand aus: Ronsdorf, Cronenberg, Vohwinkel und Beyenburg sind wirtschaftlich bessergestellt.

 

Parkmöglichkeiten

Falls das Business Center Ihrer Wahl keine Parkplätze für Sie bereit hält, bietet die Stadt Wuppertal Abhilfe. Es empfiehlt sich die Park-Info der Stadt Wuppertal zu konsultieren. Sie zeigt, wo freie Parkplätze zu finden sind. Die Parkpreise im Innenstadtbereich variieren im Durchschnitt zwischen 1 und 3 Euro pro Stunde. Gegebenenfalls bietet sich die Nutzung von Park & Ride Anlagen und die Weiterfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an, der das das Stadtgebiet gut erschließt. Busse, U-Bahnen und der Regionalverkehr bringen sie bei Tag und bei Nacht zu ihrem Business Center, Hotel oder nach Hause.

Projekte und Stadtentwicklung

Auf die demographischen Entwicklungen und den wirtschaftlichen Strukturwandel reagiert Wuppertal mit der Umsetzung moderner Baumaßnahmen, die im Dienste eines zukunftsorientierten Städtebaus stehen. Die Bauprojekte zur Weiterentwicklung der Stadt machen die Stadt auch für Unternehmen immer attraktiver. Im ganzen Stadtgebiet verteilen sich ihre Firmensitze in Business Centern und auf Gewerbeflächen.

Der Stärkung der Innenstadt dient die Umgestaltung des Döppersbergs, der mit Hilfe einer guten ÖPNV-Anbindung, neuer Handelsflächen und weiterer Umbaumaßnahmen gestärkt werden soll. Die Innenstadt wird durch die Umgestaltung des Bereichs zwischen dem Hauptbahnhof und der Fußgängerzone an der Alten Freiheit bis an den Bahnhof heran erweitert. Hinzu kommen ein neuer Busbahnhof und die Neuaufteilung der Verkehrsräume. Der Stärkung des Zentrums dient auch die Qualitätsoffensive Innenstadt. Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Händlern und Initiativen ist das Ziel die Erarbeitung und Entwicklung einer gemeinsamen Vision sowie eines gemeinsamen Handlungsleitfadens für die Innenstadt Elberfeld. Ein ähnliches Konzept gibt es auch für die Barmener Innenstadt.

Die Qualitätsoffensive Innenstadt ist Teil von 13 Schlüsselprojekten der Strategie Wuppertal 2025. Das Handlungsprogramm umfasst zahlreiche Projekte rund um den Städtebau und die Infrastruktur. Ein neues Pina Bausch Zentrum soll etwa als Kristallisationspunkt für Kunst und Künstlerinnen sowie Künstler aus aller Welt dienen. Ein Großteil der Strategie Wuppertal 2025 kommt der Wirtschaft zugute und machen Wuppertal zu einer guten Option für die Wahl eines Business Centers. Ein Projekt sieht beispielsweise die bessere Vernetzung von Verwaltung und Unternehmen vor, um die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt voranzutreiben. Unter dem Namen TALWORKS gibt es bereits ein Zentrum für die Berufsvorbereitung an Schulen und ein Netzwerk, das Stadt, Schulen, Jobcenter und Unternehmen vernetzt. Das Konzept soll auch in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden. Ein Zentrum für Inklusion und Integration soll ferner helfen, Menschen mit Behinderung und Migrantinnen und Migranten besser in die Gesellschaft zu integrieren.

Die Stadt Wuppertal nutzt ferner die Programme der Städtebauförderung "Soziale Stadt" und "Stadtumbau West", um ausgewählte Stadtteile entlang der Talachse zu fördern. Zu den besonders geförderten Stadtteilen gehören Arrenberg, die Elberfelder Nordstadt, Ostersbaum, Unterbarmen und Oberbarmen/Wichlinghausen. Gerade diese Stadtteile weisen eine Reihe von Problemen auf. So haben sich etwa Betriebe von hier zurückgezogen, die Bevölkerung ist im Schnitt wirtschaftlich schlechter gestellt und auch die Wohn- und Verkehrssituation sind suboptimal. Die Städteförderungsprogramme streben danach die Situation zu verbessern, u.a. durch Umbau- und Umgestaltungsprojekte für Freiräume und Gebäude, das Zusammenleben und die soziale und ökonomische Situation der Bewohner und Bewohnerinnen. Der an das Fördergebiet der „Sozialen Stadt Oberbarmen/Wichlinghausen“ angrenzende Berliner Platz, der zentrale Stadtplatz in Oberbarmen, weist ebenfalls einige soziale Problembereiche und städtebauliche Schwächen auf.

Eine der größeren Nahverkehrsmaßnahmen ist die bessere Anbindung von Hecklinghausen an das Stadtzentrum. Die Barrierewirkung der Heckinghauser Straße soll dabei minimiert werden und eine umfassende Umfeldgestaltung im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Heckinghausen“ soll stattfinden.

Wirtschaft und Unternehmen

Wuppertal ist heute der Standort von über 30.000 nationalen und internationalen Unternehmen, aus unterschiedlichen Branchen, darunter Marktführer wie Bayer, Vorwerk, Delphi und FAG Kugelfischer. Insbesondere die Branchen Automotive, Health Care, Werkzeug- und Maschinenbau, Event und Kommunikation sind stark ausgeprägt. Wenn auch Sie einer dieser Branchen angehören oder mit ihnen zusammenarbeiten, dann ist ein Business Center in Wuppertal eine gute Wahl.

Eine große Anzahl innovativer und technologisch-versierter Unternehmen in Wuppertal sind im Umfeld der großen Automobilhersteller tätig. Vom Airbag bis zur Lackierung steuern sie Technologie und Ausstattung zur Herstellung von Autos bei. So residiert etwa der weltweit größte Hersteller von Autoserienlacken Axalta Coating Systems in der Stadt und beschäftigt rund 2000 Menschen. Die Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Coburg ist ebenfalls vor Ort ansässig. Die Firma ist einer der größten Anbieter von Auto-Türschlössern in Deutschland und beschäftigt rund 700 Angestellte. Der amerikanische Autozulieferer Delphi Corporation, einer der größten Automobilzulieferer der Welt, hat seinen Deutschland-Sitz in Wuppertal. Gleiches gilt für Johnson Controls, einen ebenfalls weltweit tätigen Automobilzulieferer, der etwa 400 Menschen in der Stadt beschäftigt.

Stark ist auch die Health Care Branche in der Stadt an der Wupper aufgestellt. Die von den hier ansässigen Unternehmen in Büros, Business Centern und Laboren entwickelten und hergestellten Medikamente und Instrumente werden weltweit in Krankenhäusern eingesetzt. Die Bayer AG wurde 1864 in Barmen gegründet, heute arbeiten noch immer rund 2600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dort. Auch Unternehmen wie die Enka GmbH & Co. KG, die Chemiefasern und Spezialprodukte für medizinische Anwendungen produziert, und der international tätige Pharmaziehersteller Johnson & Johnson forschen und arbeiten vor Ort. Ferner unterhält die Barmer GEK, einen ihrer zwei Verwaltungssitze in Wuppertal, und auch die Barmenia Versicherungen, eine Gewerbekrankenkasse, beschäftigt 1700 Mitarbeiter in der Stadt.

Die Tradition als Standort für Werkzeugbau reicht bis ins Mittelalter zurück. Hinzu ist noch seit der Industrialisierung der Maschinenbau gekommen. Beide sind auch  heute noch starke Wirtschaftsfaktoren Wuppertals. Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt Knipex, ein Hersteller für Zangen für Anwender in Handwerk und Industrie. Zusammen mit Schaeffler Technologies, dem großen deutschen Maschinenbauer und Autozulieferer, gehört das Unternehmen damit zu den größten Arbeitgebern im Bereich Werkzeug- und Maschinenbau. Weitere Unternehmen, die in diesem Bereich arbeiten, sind Johann Hermann Picard, ein Hersteller von Hämmern und anderen Handwerkzeugen, Stahlwille, ebenfalls in diesem Bereich tätig, und die Storch-Ciret Group, die sich auf die Produktion und den Vertrieb von Malerwerkzeugen spezialisiert hat. Ursprünglich aus der Industrie kommt auch der zweitgrößte Arbeitgeber Wuppertals Vorwerk, der 1883 als Teppichfabrik gegründet wurde. Heute befasst sich das Unternehmen schwerpunktmäßig mit dem Vertrieb von Haushaltsgeräten, Teppichböden, Einbauküchen und Kosmetika.

Die größte Eventagentur Deutschlands ist ebenfalls in Wuppertal zu finden. Die Vok Dams GmbH zählt zu den international führenden Agenturen für Events und Live-Marketing und hat schon an Großevents wie den Olympischen Spielen mitgewirkt.

Möchten auch Sie zu der Riege nationaler und internationaler Unternehmen gehören, die an der Wupper zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts beitragen? Dann entscheiden Sie sich für ein Business Center in Wuppertal.

Hotels und Hostels

Im Folgenden finden Sie eine Liste verschiedener großer Hotels in strategisch guter Lage, die für die Unterbringung von Geschäftskunden oder Firmenmitarbeitern in der Nähe der von uns angebotenen Business Center gut geeignet sind.

InterCity Hotel Wuppertal
11 Minuten vom Hbf, gratis W-LAN, Frühstück und ÖPNV-Ticket inklusive, Veranstlatungsräume, Fitness, Sauna
Döppersberg 50, 42103 Wuppertal

Ibis Wuppertal City
Zentrumsnahe, gratis W-LAN,
Hofaue 4, 42103 Wuppertal

City Partner Hotel Central
Im Zentrum und nahe Hbf, gratis W-LAN
Poststraße 4, 42103 Wuppertal

Vienna House Easy Wuppertal
An der Historischen Stadthalle, gratis W-LAN, Parken und Frühstück,
Auf dem Johannisberg 1, 42103 Wuppertal

Hotel Amical Wuppertal
Gratis W-LAN, Wellness, Tagungsräume
Rauental 24, 42289 Wuppertal

TRYP by Wyndham Wuppertal
Gratis W-LAN und Parken, Pool und Wellness
Otto-Hausmann-Ring 203, 42115 Wuppertal