Einführung

Köln ist mit seiner mehr als 2000 Jahre alten Vergangenheit eine sehr geschichtsträchtige Stadt, und präsentiert sich dennoch als modernes, innovatives und jugendliches Wirtschaftszentrum. Mit 1.069.192 Einwohnern ist Köln die bevölkerungsreichste Stadt in Nordrhein-Westfalen und zugleich die viertgrößte der Bundesrepublik. Dabei liegen die Zuzugszahlen seit 2010 deutlich höher als die Fortzugszahlen. Dafür verantwortlich sind hauptsächlich junge Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit. Allgemein hat Köln eine sehr bunte Bevölkerung: Knapp 18% der Einwohner kommen aus dem Ausland und knapp 36% weisen einen Migrationshintergrund auf. Dabei sind vor allem Menschen aus der Türkei, aus Italien und Polen vertreten.

Auf einer Fläche von 405km² erstreckt sich das Stadtgebiet, welches vom Rhein nahezu zweigeteilt wird, zwischen Düsseldorf im Norden und Bonn im Süden. Die Stadt liegt in einem breiten Flusstal am Übergang zum Bergischen Land. Als Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr profitiert Köln bedeutend von der Nähe zu anderen Großstädten und Wirtschaftsregionen. „Kölle“ – wie es umgangssprachlich genannt wird – ist deutschlandweit insbesondere als Karnevalshochburg, Medienstadt und Domstadt bekannt. Nicht zuletzt wegen der vergleichsweise niedrigen Baudichte und der zahlreichen Grünflächen besitzt Köln eine außerordentliche Attraktivität und hohe Lebensqualität.

Der Kölner Dom ist der bekannteste Sakralbau der Bundesrepublik und tägliches Ziel nationaler und internationaler Touristen. Das reiche kulturelle und kulinarische Erbe, die beeindruckenden (tlw. wieder aufgebauten) Gotteshäuser aus der gotischen und romanischen Epoche sowie zahlreiche Großveranstaltungen machen Köln weiterhin zu einer beliebten Reisedestination – und das vor allem bei den Deutschen. 2015 übernachteten 5,98 Millionen Menschen in der Domstadt, wovon nur etwa ein Drittel aus dem Ausland kam.

Weiterhin punktet Köln als Bildungs- und Messestandort, wobei die gamescom die größte heimische Messeveranstaltung ist. Die Verbindungen vom Kölner Hauptbahnhof nach ganz Europa und der hohe Frachtcontainerumschlag am Bahnhof Eifeltor machen die Stadt zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. Die Binnenhäfen und der internationale Flughafen Köln-Bonn sind ebenfalls von großer Bedeutung für den europäischen Personen- und Frachtverkehr.

Köln weist entsprechend seiner herausragenden Bedeutung als Wirtschaftsstandort viele Business Center auf. Die Bürogebäude konzentrieren sich in der Innenstadt am linksrheinischen Ufer. Vor allem entlang der „Kölner Ringe“, welche die Altstadt halbkreisförmig umgeben, und rund um den MediaPark nordwestlich der Altstadt sind Kölns Business Center zu finden.

Geschichte

Die Geburtsstunde Kölns ist im Jahr 50 n.Chr. Damals ließ die römische Kaiserin Agrippina die Siedlung Oppidum Ubiorum zur Stadt namens Colonia Claudia Ara Agrippinensis erheben. Die Gattin des Kaisers Claudius war hier 16 n. Chr. geboren. Im 2. und anfänglichen 3. Jahrhundert durchlief die römische Stadt ihre Blütezeit; um 310 wurde die erste Brücke über den Rhein gebaut, um eine Verbindung zum Kastell am rechten Flussufer zu schaffen. Nach dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft regierten die Franken über Köln. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das Stadtgebiet durch die Aufschüttung eines alten Rheinarms erstmals erweitert. In der Folgezeit stieg Köln als Sitz mehrerer bedeutender Erzbischöfe zu einem geistlichen Zentrum auf. Die romanischen Kirchen wurden erbaut und Pilger strömten zu den hierher überführten Reliquien der Heiligen Drei Könige. Infolge der dritten Stadterweiterung 1180 galt Köln mit etwa 40.000 Einwohnern als größte Stadt des deutschsprachigen Raums.

1248 wurde der Grundstein zum heutigen Dom gelegt  ̶  Köln war zu dieser Zeit eine heilige Stadt. Im 16. Jahrhundert setzte sich vereinzelt der Protestantismus unter den Erzbischöfen durch; aufgrund der religiösen Auseinandersetzungen kam es vier Jahre lang zum Truchsessischen Krieg. 1794 wurde die bis dahin freie Reichsstadt von französischen Revolutionstruppen besetzt; nach den Befreiungskriegen zwanzig Jahre später wurde Köln Teil des preußischen Königreichs. 1818 galt der Dom, die „ewige Baustelle“ des Rheinlands, als fertiggestellt. Ab 1917 regierte Konrad Adenauer als Oberbürgermeister die Stadt, 1922 wurde die Kölner Messe gegründet und fünf Jahre später nahm die Westdeutsche Rundfunk AG ihren Betrieb auf. Während des Zweiten Weltkriegs litt Köln unter einer besonders starken Zerstörung: Etwa 90% der Altstadt wurden dem Erdboden gleich gemacht.  Die Wiederherstellung der zwölf romanischen Kirchen konnte 1985 abgeschlossen werden. Im Jahr 2010 erreichte Kölns Einwohnerzahl die Millionenmarke. Damit ist die Stadt am Rhein eine von vier Millionenstädten in Deutschland.

Infrastruktur

Die Geburtsstunde Kölns ist im Jahr 50 n.Chr. Damals ließ die römische Kaiserin Agrippina die Siedlung Oppidum Ubiorum zur Stadt namens Colonia Claudia Ara Agrippinensis erheben. Die Gattin des Kaisers Claudius war hier 16 n. Chr. geboren. Im 2. und anfänglichen 3. Jahrhundert durchlief die römische Stadt ihre Blütezeit; um 310 wurde die erste Brücke über den Rhein gebaut, um eine Verbindung zum Kastell am rechten Flussufer zu schaffen. Nach dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft regierten die Franken über Köln. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das Stadtgebiet durch die Aufschüttung eines alten Rheinarms erstmals erweitert. In der Folgezeit stieg Köln als Sitz mehrerer bedeutender Erzbischöfe zu einem geistlichen Zentrum auf. Die romanischen Kirchen wurden erbaut und Pilger strömten zu den hierher überführten Reliquien der Heiligen Drei Könige. Infolge der dritten Stadterweiterung 1180 galt Köln mit etwa 40.000 Einwohnern als größte Stadt des deutschsprachigen Raums.

1248 wurde der Grundstein zum heutigen Dom gelegt  ̶  Köln war zu dieser Zeit eine heilige Stadt. Im 16. Jahrhundert setzte sich vereinzelt der Protestantismus unter den Erzbischöfen durch; aufgrund der religiösen Auseinandersetzungen kam es vier Jahre lang zum Truchsessischen Krieg. 1794 wurde die bis dahin freie Reichsstadt von französischen Revolutionstruppen besetzt; nach den Befreiungskriegen zwanzig Jahre später wurde Köln Teil des preußischen Königreichs. 1818 galt der Dom, die „ewige Baustelle“ des Rheinlands, als fertiggestellt. Ab 1917 regierte Konrad Adenauer als Oberbürgermeister die Stadt, 1922 wurde die Kölner Messe gegründet und fünf Jahre später nahm die Westdeutsche Rundfunk AG ihren Betrieb auf. Während des Zweiten Weltkriegs litt Köln unter einer besonders starken Zerstörung: Etwa 90% der Altstadt wurden dem Erdboden gleich gemacht.  Die Wiederherstellung der zwölf romanischen Kirchen konnte 1985 abgeschlossen werden. Im Jahr 2010 erreichte Kölns Einwohnerzahl die Millionenmarke. Damit ist die Stadt am Rhein eine von vier Millionenstädten in Deutschland.

Umkreis

Das Konzept der Business Center kommt ursprünglich aus den USA. Doch auch hierzulande entstanden innerhalb der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zahlreiche Business Center. Bevorzugte Standorte sind die Innenstädte, verkehrstechnisch gut angebundenen Areale, Bankenviertel, Hauptbahnhöfe, Messegelände und Flughäfen deutscher Großstädte. Business Center bieten Büroflächen und auch Konferenzräume zur Miete an. Die Büros sind üblicherweise zwischen 12 und 60m² groß und mit Möbeln, grundlegendem Büro-Equipment und Kommunikationsinfrastruktur ausgestattet. Für Sie als Unternehmen hat dies den Vorteil, dass die Büros in den Kölner Business Centern sofort bezugsfertig sind. Dabei können die sehr flexiblen Mietverträge tage- bis jahrelang laufen. Dies erlaubt etablierten Unternehmen, einen temporären Außenstandort während Messen und Kongressen einzurichten, während gerade junge Unternehmen mit begrenztem Budget die Büros aufgrund der finanziellen und logistischen Vorteile längerfristig nutzen. Um Einrichtung, Reinigung und Wartung müssen Sie sich als Kunde eines Business Centers nicht sorgen. Auch Telefon- und Sekretariatsleistungen werden gerne für Sie unternommen. Die Dienste werden dabei minutenweise abgerechnet.

Das Köln als Unternehmensstandort hoch interessant ist zeigt die gute Wirtschaftslage der Stadt. Insbesondere der

Einzelhandel in Köln sucht seinesgleichen. Immerhin gilt die Top-Einkaufsstraße der Stadt, die Schildergasse, als die meistbesuchte Einkaufsmeile in Deutschland. Eine Passantenzählung im April 2016 ergab, dass hier pro Stunde durchschnittlich 16.835 Menschen flanieren, bummeln und shoppen. Betrachtet man die vergangenen Jahre, sieht das Ergebnis nicht anders aus: Seit 2007 liegt die Schildergasse bundesweit auf dem Spitzenplatz, und lässt die Zeil in Frankfurt sowie die Kaufingerstraße in München mit klarem Abstand hinter sich. Hervorragende Bedingungen also, um vom einem der Kölner Business Center aus Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu vermarkten.

Die Schildergasse liegt im Zentrum der Altstadt, unweit zahlreicher Business Center. Sie zieht sich vom Neumarkt wenige Hundert Meter Richtung Osten, wo sie in die Hohe Straße übergeht – eine weitere gut besuchte Einkaufsmeile in Köln. Die Hohe Straße bringt ihre Besucher direkt zum Dom und zum angrenzenden Hauptbahnhof – kein Wunder, dass hier besonders viele Touristen unterwegs sind. Am Wallrafplatz am Dom haben sich deshalb auch verschiedene Souvenirhändler niedergelassen. Der Neumarkt präsentiert sich derweil als ein Verkehrsknotenpunkt des Nahstreckennetzes, denn hier halten gleich sieben Stadtbahnlinien, die aus allen Himmelsrichtungen kommen. Die Neumarkt Passage und Neumarkt Galerie laden dort zum wetterunabhängigen Einkaufen und Schlemmen ein.
In den Kölner Einkaufsmeilen sind neben Restaurants und Fast-Food-Ketten v.a. Kaufhäuser, Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte sowie internationale Einzelhandelsketten vertreten. Die für deutsche Einkaufsstraßen altbewährte Mischung ist demnach auch im Konsum-Paradies Köln zu finden.

Auch außerhalb der Innenstadt können Einheimische und Gäste nach Herzenslust einkaufen. Das Einkaufscenter „Köln Arcaden“ liegt verkehrsgünstig direkt an der B55. Das Rhein-Center im äußersten Westen der Stadt ist mit 180 Einrichtungen das größte Einkaufszentrum Kölns, während das City-Center Chorweiler vor allem die nördlichen Stadtteile bedient.

Kaufkraft

Köln liegt mit einem Kaufkraftindex von 108,5 über dem deutschen Durchschnitt und im bundesweiten Stadtranking auf Platz 9. Das bedeutet, dass die Kölner nach Abzug der Zahlungspflichten mehr Geld für Konsumzwecke ausgeben können als der durchschnittliche Bundesbürger. Umliegende Gemeinden wie Pulheim, Bergisch Gladbach, Odenthal und Rösrath weisen sogar einen Kaufkraftindex von über 110 auf. Dies ist insofern begrüßenswert, da Köln als zentrales Versorgungszentrum für das Umland gilt und zahlreiche Pendler verzeichnen kann.  

Die Stadt am Rhein zieht aufgrund der hohen touristischen Attraktivität Millionen von Menschen aus aller Welt an. Dabei ist Köln insbesondere bei den Deutschen beliebt: City-Trips, Wochenendausflüge oder Tagesexkursionen werden unternommen, um sich den berühmten Dom anzuschauen, durch die Altstadt zu flanieren und von der ausgeprägten Kunst- und Kulturszene zu profitieren. Auch die Messe, die Lanxess Arena, der Zoo und das Rheinufer ziehen Menschen aus der Metropolregion und aus ganz Deutschland an. Zur Zeit des Karnevals verwandelt sich die Stadt in eine Party-Hochburg, die ihresgleichen sucht.

Die einheimische Bevölkerung ist ebenso bunt gemischt wie die Kölner Besucher. Hier leben Studenten, Kunstschaffende und Kreative, Spitzenverdiener, Ausländer aller Art, junge Familien, Mittelständler, Senioren sowie Menschen mit Migrationshintergrund zusammen. Dementsprechend breit gefächert ist die Kölner Klientel. Mit rund 48.000 eingeschriebenen Studenten ist Köln die zweitgrößte Universitätsstadt Deutschlands, mit entsprechenden Vorteilen für Mieter der hiesigen Business Center.

Der demographische Wandel hinterlässt auch in der Domstadt seine Spuren. In den nächsten Jahrzehnten wird der Anteil der über 50-Jährigen steigen, während die Vertreter jüngerer Generationen zahlenmäßig abnehmen. Allerdings liegt der Anteil der über 65-jährigen Kölner deutlich unter dem deutschlandweiten Durchschnitt. Auch verzeichnete die Stadt in vergangenen Jahren besonders viele Zuzüge von jungen Menschen.  Dadurch kann der demographische Wandel verlangsamt werden.

Parkmöglichkeiten

Im Innenstadtbereich gibt es rund 11.000 Stellplätze, auf denen Sie das Auto für nur 4 Euro einen ganzen Tag lang abstellen können. Die Langzeitparkplätze am Straßenrand sind durch Parkscheinautomaten mit einem auffälligen, blauen Band gekennzeichnet. Bei mehrstündigen Aufenthalten in den Kölner Business Centern bieten sich die Stellplätze daher als kostengünstige Alternative zum Parkhaus an. Die Business Center und das Messegelände sind dann per Fuß oder per Weiterfahrt mit dem ÖPNV zu erreichen. Vergünstigte Stellplätze sind ebenfalls in den Bezirken Lindenthal, Mülheim, Nippes, Ehrenfeld und Porz vorhanden.

Rund um den Dom, den Neumarkt und die Ringe mit hervorragendem Anschluss an die Kölner Business Center finden sich zahlreiche Parkhäuser und Tiefgaragen. In den meisten Einrichtungen kostet das Parken zwischen 1,50 und 2,20 Euro pro Stunde, mit Tageshöchstpreisen von 10 bis 20 Euro. Besonders preiswerte Parkgelegenheiten eröffnen sich Ihnen hier:

  • Parkhaus Hohe Straße, Marspfortengasse 10                       Stundenpreis: 1,70 Euro
  • Tiefgarage An Farina, Laurenzplatz 4                       Stundenpreis: 1,70 Euro
  • Parkhaus Wolfsstraße, Wolfsstraße 6-14                       Stundenpreis: 1,50 Euro
  • Tiefgarage Gerling Ring Karree, Im Klapperhof Stundenpreis:                     1,50 Euro
  • Tiefgarage Im Klapperhof 13 Stundenpreis:                 1,50 Euro     
  • Tiefgarage Kaiser-Wilhelm-Ring 26 Stundenpreis:                     1,50 Euro
  • Tiefgarage Mediapark, Im Mediapark 5 Stundenpreis:                 1,50 Euro

Es ist also kein Problem, in der Nähe der Kölner Business Center stundenlang kostengünstig zu parken. Wenn Sie vor Abfahrt prüfen möchten, welche der Parkgelegenheiten ausgelastet sind und wo es noch ausreichend freie Plätze gibt, sollten Sie einen Blick auf diese interaktive Karte werfen.

Projekte und Stadtentwicklung

Der Kölner Dom wird liebevoll als „ewige Baustelle“ bezeichnet: Mehr als 500 Jahre dauerte es, bis er fertiggestellt war. Danach sorgten der natürliche Verfall des Sandsteins und die Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs dafür, dass umfassende Erneuerungs- und Wiederaufbauarbeiten von Nöten waren. Und auch heutzutage wird noch mächtig an dem Gotteshaus herum gewerkelt. Die Neugestaltung der Dom-Ostseite bis Ende 2016 ist das rezenteste Projekt. Die Investition von 28,5 Millionen Euro soll sicherstellen, dass auch in Zukunft Menschen aus ganz Deutschland und Europa nach Köln pilgern, um den Sakralbau zu bestaunen.

Ebenfalls kürzlich abgeschlossen wurde die Deutzer Uferpromenade am Rhein, der sogenannte Rheinboulevard. Auf einer zur Flussseite ausgerichteten Tribüne mit Blick auf die Altstadt sollen es sich die Besucher während sonniger Tage gemütlich machen.

Der Spatenstich zum Projekt MesseCity erfolgte dagegen erst im September 2016. Zwischen dem Deutzer Bahnhof und dem Messe-Eingang Süd sollen mehrere Hochhäuser mit Büroarbeitsplätzen entstehen. Zusätzlich soll das Areal für Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel genutzt werden.

Der Bau des Luxus-Business-Viertels Gerling-Quartier soll 2017 mit der Eröffnung eines Design-Hotels abgeschlossen sein. Die günstige Lage zwischen „den Ringen“ und der Altstadt schafft Nähe zu vielen Kölner Business Centern und Sehenswürdigkeiten. Im Quartier selbst entsteht eine Mischung aus hochwertigen Büroflächen und stilvollen Eigentumswohnungen. Letztere umfassen Penthouses, Maisonettewohnungen, Stadtvillen, Lofts, Townhouses und Dachgeschosswohnungen. Somit erhöht das Gerling-Quartier die Attraktivität der Innenstadt für eine kaufkraftstarke Klientel, in unmittelbarer Umgebung der Kölner Business Center.

Die Archäologische Zone ist ein weiteres großes Bauprojekt, das bis 2019 abgeschlossen sein soll. Der Ort der ehemaligen Grabungsstätte vor dem Rathaus, welche Zeugnisse aus der Römerzeit und dem Mittelalter freigab, soll nun in ein Museumsgebäude verwandelt werden.

Wirtschaft und Unternehmen

Die Wirtschaft der Domstadt zeichnet sich durch eine starke Diversifizierung aus. Traditionell ist Köln als Zentrum des Handels und der Industrie bekannt. Herausragende Bedeutung in dieser Hinsicht nehmen die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Energie- und Umweltwirtschaft sowie die Chemische Industrie ein. Sowohl der Fahrzeugbau als auch der Kfz-Handel spielen dabei eine zentrale Rolle für den Automobilstandort Köln. Größter Arbeitgeber der Branche ist Ford mit rund 18.400 Angestellten. Auch die gemeinsame Deutschlandzentrale von Peugeot und Citroën befindet sich in der Stadt. Darüber hinaus haben sich Autogrößen wie Toyota, Volvo, Mazda und Renault im Kölner Raum angesiedelt. Starke Handelsunternehmen wie Galeria Kaufhof, die REWE Group und Saturn-Hansa haben zudem ihren Sitz in der Stadt.

In den vergangenen Jahrzehnten stieg Köln zunehmend als Dienstleistungs- und Logistikzentrum sowie als innovative Medienstadt auf. Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft derzeit rund 54.500 Arbeitsplätze; die Bereiche Rundfunk und Werbung sind dabei am umsatzstärksten. Fernsehsender wie WDR, RTL Television, Vox und n-tv sind in Köln beheimatet. Als Bildungs- und Forschungsstandort hat sich die Stadt ebenfalls einen Namen gemacht. Nicht nur beherbergt sie die zweitgrößte Universität Deutschlands, sondern auch die Technische Hochschule, Deutsche Sporthochschule, vier Max-Planck-Institute, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie das European Astronaut Centre.

Die meisten Beschäftigten der Stadt arbeiten in den Wirtschaftszweigen Verarbeitendes Gewerbe, Handel & Kfz-Instandhaltung/-Reparatur, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen sowie öffentliche und private Dienstleistungen. Zu den größten Arbeitgebern zählen die Ford-Werke, die Stadtwerke Köln, die REWE Group, die AXA Konzern AG sowie die RWE Power AG.  

Hotels und Hostels

Innenstadt-Nord:

Lindner Hotel Dom Residence
An den Dominikanern 4A
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 139 Euro

CityClass Hotel Europa am Dom
Am Hof 38-46
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 125 Euro

Stadthotel am Römerturm
Sankt-Apern-Straße 32
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 109 Euro

Hotel Boulevard
Hansaring 14
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 77 Euro

Hotel Motel One Mediapark
Am Kümpchenshof 2
Mittlere Preisklasse ab 69 Euro

 

Innenstadt-Süd:

Dorint Hotel am Heumarkt Köln
Pipinstraße 1
5 Sterne, gehobene Preisklasse ab 179 Euro

Mercure Hotel Severinshof Köln City
Severinstr. 199, Kleine Spitzengasse
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 95 Euro

Hotel Altera Pars
Thieboldsgasse 133-135
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 89 Euro

Hotel Esplanade
Hohenstaufenring 56
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 83 Euro

Flandrischer Hof
Flandrische Str. 3
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 78 Euro

 

Messe:

Radisson Blu Hotel Cologne
Messe-Kreisel 3
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 116 Euro

Hotel Alt Deutz City-Messe-Arena
Graf-Geßler-Straße 13
2 Sterne, mittlere Preisklasse ab 65 Euro

 

Flughafen:

Leonardo Hotel Köln Bonn Airport
Waldstraße 255
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 89 Euro

Novum Hotel Mariella Airport
Hauptstraße 369
3 Sterne, untere Preisklasse ab 49 Euro