Einführung

Mit einem Büro in Hannover treffen Sie auf hervorragende Ausgangsbedingungen für Ihre unternehmerischen Ambitionen. Die niedersächsische Landeshauptstadt gehört mit 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den 15 größten deutschen Städten und ist ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, die etwa 3,9 Millionen Menschen umfasst. Wenn Sie auf der Suche nach einem Unternehmensstandort und dem passenden Standort für Ihre Büros suchen, dann ist Großstadt an der Leine eine gute Option. Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen sind in den Büros in und um Hannover heimisch. Wirtschaftliche Schwerpunkte umfassen Automotive, Energiewirtschaft, Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation, Gesundheitswirtschaft, Produktionstechnik. Hannover ist auch eine bedeutende Messestadt mit dem größten Messegelände der Welt, auf dem jährlich Publikums- und Fachmessen wie die CeBit und die Hannover Messe ausgerichtet werden. Die Wissenschaftsszene wird von neun Hochschulen und erstklassigen Forschungseinrichtungen wie dem Geozentrum Hannover und dem Europäischen Forschungszentrum für Tierimpfstoffe von Boehringer Ingelheim mitgestaltet.

 

Frankfurt gliedert sich insgesamt in 13 Stadtbezirke: Mitte, Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld, Misburg-Anderten, Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Südstadt-Bult, Döhren-Wülfel, Ricklingen, Linden-Limmer, Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, Herrenhausen-Stöcken und Nord. Das komplette Stadtgebiet und auch unsere Büros sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und auch per PKW, Schienenverkehr oder Flugzeug gut erreichbar. Hannover bietet zudem nach Feierabend vielfältige Freizeitmöglichkeiten in der Stadt und im Umland. Zu den besonderen Highlights, die Sie im unmittelbaren Umfeld unserer Büros erleben können, zählen die historische Altstadt, die Schloss Herrenhausen und die Herrenhäuser Gärten, Schloss Marienburg, der Maschsee, Oper und Theater, ein Zoo, diverse sehenswerte Museen wie das Sprengel Museum und eine Vielzahl von Grünflächen in der Stadt und ihrem Umland.

Geschichte

Die Ursprünge der Stadt reichen ins Mittelalter zurück, als eine kleine dörfliche Siedlung auf einer Anhöhe an der Leine, an der Kreuzung zweier Fernstraßen, entsteht. Unter dem Schutz der Stadtherren, der Grafen von Roden, entsteht im Hohen Mittelalter eine kleine Marktsiedlung aus Handwerkern, Händlern und Gewerbetreibenden, die 1241 Stadtreche verliehen bekommt. Im 14. Jahrhundert erfolgt die Befestigung der Stadt, und auch städtebaulich tut sich einiges: So entstehen etwa zur gleichen Zeit die drei gotischen Kirchen Aegidien-, Markt- und Kreuzkirche und hundert Jahre später das Rathaus (heute Altes Rathaus).

 

Im Zuge der Reformation wird die Stadt unter Federführung der Bürgerschaft protestantisch. Dies ändert sich auch während des Dreißigjährigen Krieges nicht, in dem die Stadt zwar von Belagerungen weitestgehend verschont bleibt, aber Verwüstungen des Umlands und ein Brachliegen des Handels hinnehmen muss. Nach Kriegsende und dem Aussterben der welfischen Familienlinie, übernimmt Herzog Georg von Calenberg das Zepter und wählt Hannover als seine Residenzstadt. Er lässt das alte Minoritenkloster an der Leine zum Schloss umbauen und leitet auch weitere Baumaßnahmen, während denen u.a. die Neustadt entsteht, ein, die aus der Stadt an der Leine einen standesgemäßen Aufenthaltsort machen sollen. In den folgenden Jahrzehnten gelingt der Herzogsfamilie ein rascher Aufstieg: 1592 wird Herzog Ernst August die Kurfürstenwürde übertragen, seine Gattin wird neun Jahre später Königin von England. Letzteres ist der Beginn einer Personalunion, in der die die Familie bis 1837 über Hannover und England herrscht. Im Zuge des Siebenjährigen Kriegs und der Napoleonischen Kriege besetzen französische Truppen die Stadt und die Hannoverschen Truppen fliehen nach England, um den Kampf gegen Napoleon dort fortzusetzen. Nach dem Sieg über Napoleon wird Hannover zum Königreich erhoben, und bald darauf sollte sich im Zuge der aufkommenden Industrialisierung die Stadt an der Leine grundlegend wandeln.

 

Unter Ernst-August I: wir die Eisenbahn-Direction in der Residenzstadt Hannover geschaffen, die 1843 die erste Eisenbahnstrecke nach Lehrte eröffnet. 1847 folgt der Bau eines Bahnhofs östlich der Altstadt. Zur gleichen Zeit entsteht ein neuer Stadtteil zwischen der Georgstraße und der Bahnstraße: die Ernst-August-Stadt. Dort konzentrieren sich Handel, Gewerbe und Dienstleistungen, sodass ein neues Stadtzentrum entsteht. Die Industrie, die sich parallel entwickelt, profitiert von der neuen Eisenbahnverbindung. Als Beispiel kann hier die Maschinenfabrik Georg Egestroff (später Hanomag) dienen, die mit dem Bau von Dampflokomotiven erfolgreich ist. Mit dem Aufkeimen der Industrialisierung wächst auch die Stadt weiter, und erste Eingemeindungen folgen. Nachdem die reaktionären hannoverschen Könige abgetreten waren und Preußen Hannover annektiert  hat, boomt die Industrie in noch größerem Maße, die Bevölkerung explodiert von 42.500 Menschen im Jahr 1850 auf 87.600 1871. Das starke Bevölkerungswachstum führt wiederum zu einer umfangreichen Bautätigkeit, da dringend neue Wohnhäuser und eine bessere Infrastruktur benötigt werden. Weitere Eingemeindungen sind die Folge. Der Erste Weltkrieg bringt wie auch andernorts Versorgungsschwierigkeiten mit sich, und auch nach Kriegsende halten Hunger, Not und Wohnungsnot an, die Weltwirtschaftskrise verschlimmert die Situation noch zusätzlich. Die schwierige wirtschaftliche Situation befeuert das unruhige politische und gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik und nährt auch den Zulauf zu extremen Gruppierungen wie der NSDAP. Auch Proteste der Arbeiterbewegung können deren Machtergreifung 1933 nicht verhindern. Mehr noch: Im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht avanciert Hanomag zur Waffenschmiede Nr. 1, und auch weitere Industrieunternehmen tragen ihren Teil zur Waffenindustrie bei. Dies führt dazu, dass Hannover im Zweiten Weltkrieg hart getroffen wird. Fast zwei Drittel der Gebäude liegen in Trümmern, etliche Menschen sind obdachlos.

 

Mit dem Wiederaufbau geht die Modernisierung der Stadt einher. Die weitgehend zerstörte Innenstadt wird mit breiten Straßenzügen und wohnbereichsnahen Grünflächen wiederaufgebaut, ein neues Verkehrskonzept entwickelt, das den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt fernhalten soll. In das Verkehrskonzept werden 1952 der Flughafen Hannover-Langenhagen und 1975 U-Bahn und Straßenbahn. Zwecks Ankurbelung der Wirtschaft wird Hannover 1947 Messestadt. Die Wirtschaft expandiert, und der industrielle Schwerpunkt der Stadt verlagert sich in den Norden der Stadt und dessen neue Gewerbegebiete. Heute prägen nicht nur die Industrie, sondern auch hochmoderne Branchen wie die Energiewirtschaft, Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation und Gesundheitswirtschaft das wirtschaftliche Profil Hannovers.

Infrastruktur

Hannover ist überaus verkehrsgünstig gelegen und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Deutschland. Von der günstigen Lage und hervorragenden Anbindung können auch Sie bei der Auswahl eines Büros vor Ort profitieren.

 

Die vier Autobahnen A2 (Oberhausen-Dreieck Werder), A7 (Handewitt an der dänischen Grenze-Füssen), A37(Zubringer Hannover Messe) und A352 (Verbindung A7-A2) sorgen für die gute Erreichbarkeit Hannovers mit dem Auto. Sie werden ergänzt durch sieben Bundesstraßen, die die Stadt mit dem Umland verbinden und ein U-förmiges Netz aus Schnellwegen um das Zentrum herum.

250.000 Menschen pro Tag nutzen den Hauptbahnhof in Hannover und das angebundene Schienennetz. Der Bahnhof dient als wichtige Verknüpfung auf Strecken wie Hamburg-Kassel und Dortmund-Berlin im Fernverkehr, aber auch als bedeutender Halt für den Nahverkehr. Im Stadtgebiet gibt es außerdem zehn S-Bahnhöfe, sowie für den Güterverkehr zwei Güterbahnhöfe.

Der Flughafen Hannover-Langenhagen bietet über 70 nationale und internationale Kurz-, Mittel- und Langstreckenflüge, die von etwa 30 Fluggesellschaften durchgeführt werden. Über 5 Millionen Fluggäste nutzen den Flughafen jährlich für die An-, Ab- und Weiterreise.

 

Der Hannoveraner Nahverkehr wird in der Hauptsache von der der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG im Verkehrsverbund Großraum-Verkehr Hannover (GVH) betrieben, die die Anbindung des Büros Ihrer Wahl an das restliche Stadtgebiet und wichtige Ziele wie die Messe, den Hauptbahnhof, den Flughafen und Hotels gewährleistet. Ein dichtes Netz an Stadtbahnen, S-Bahnen und Stadtbus-Linien deckt die Stadt ab. Freitag- und Samstagnacht sorgen außerdem viele Stadtbahnen, S-Bahnen, Stadtbuse und NachtLiner dafür, dass Sie auch etwa nach einer Spätschicht im Büro oder dem Feierabendbier wieder ins Hotel oder nach Hause kommen.

Umkreis

Hannover ist eine beliebte Shopping-Metropole. Die Mehrheit der von uns angebotenen Büros befindet sich in unmittelbarere Nähe von Geschäfts- und Shoppingzentren. Wenn Sie und Ihr Unternehmen mit dem Einzelhandel zusammenarbeiten, bietet sich ein Büro in der Stadt an.

 

Die Fußgängerzone in der Innenstadt zieht Besucherinnen und Besucher von nah und fern an. Kaufhäuser, Modegeschäfte, Anbieter für Telekommunikation und Buchhandlungen reihen sich dort aneinander. Mit exklusiveren Produkten lockt die Georgstraße an der Oper, in der Haute Couture und edler Schmuck zuhause sind. Die Luisen-, Theater- und Königstraße schließen sich mit feinen Restaurants, Bistros und Cafés nahtlos an. Die historische Altstadt wartet rund um die Marktkirche mit einem Sammelsurium aus eleganten Boutiquen, Fachwerkhäusern, Galerien und urigen Kneipen auf. Die Innenstadt beherbergt auch einige Einkaufspassagen, etwa die Ernst-August-Galerie neben dem Hauptbahnhof, die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade, die Kröpcke Passage und die Galerie Luise.

 

Auch Hannover Stadtteile laden zum Stöbern ein. Im Studierenden- und Kunstviertel Linden geht es an Limmerstraße und Marktplatz bunt zu. Kleine individuelle Boutiquen, Cafés und Kneipen laden zum Bummeln ein. Ähnliches findet man in der Nordstadt. Immer mehr Studierende zieht es in die grüne Südstadt, die ebenfalls eine individuelle, alternative Shoppingszene bietet. Eine eher bürgerliche Atmosphäre liegt über der List, wo auf der Lister Meile und am Wedekindplatz zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten locken

Kaufkraft

Die Stadt Hannover geht bis 2030 dank des Zuzugs von Studierenden, Auszubildenden und jungen Erwerbstätigen von einem leichten Bevölkerungswachstum um 1,3 Prozent aus. Gleichzeitig wird der Anteil älterer Menschen stark zunehmen und soll 2030 18,6 Prozent betragen. Der Ausländeranteil an der Stadtbevölkerung liegt bei etwa 14,5 Prozent. Die größten Gruppen der in Hannover registrierten Ausländer kommen aus der Türkei, Polen, Griechenland, Ukraine und Russland.

 

Im Kaufkraft-Ranking liegt Hannover knapp über dem Bundesdurchschnitt. Für die Wahl Ihres Standorts und des für Sie optimal gelegenen Büros lohnt es sich, einen detaillierten Blick auf die Viertel spezifische Ausprägung der Kaufkraft und Bevölkerungsstruktur zu werfen. Im Osten der Stadt liegt die Kaufkraft generell höher als im Westen. Zu den Stadtbezirken mit stärkerer Kaufkraft gehören die östlichen Teile von Bothfeld-Vahrenheide, Misburg-Anderthen, Kirchrode-Bemerode-Wülferode, aber auch Teile von Mitte. Am anderen Ende der Skala liegen Nord, Vahrenwald-List, Herrenhausen-Stöcken, Linden-Limmer und die östlichen Teile von Ricklingen.

Parkmöglichkeiten

Falls das Büro Ihrer Wahl keine Parkplätze für Sie bereit hält, bietet die Stadt Frankfurt Abhilfe. Sie gibt online Einblick in das Parkleitsystem und bietet zudem die City Parken App. Er zeigt minutengenau, wo freie Parkplätze zu finden sind. Die Parkpreise im Innenstadtbereich variieren im Durchschnitt zwischen 1 und 3,50 Euro pro Stunde. Gegebenenfalls bietet sich die Nutzung von Park & Ride Anlagen und die Weiterfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an, der das das Stadtgebiet gut erschließt.

Projekte und Stadtentwicklung

Die Stadtverwaltung versucht mit zahlreichen Bauprojekten und Modernisierungsmaßnahmen die positive Entwicklung der Stadt voranzutreiben. Unternehmen, die ihre Büros in Hannover haben, treffen somit auf eine gute Ausgangslage. Viele der geplanten Bauprojekte dienen der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Hannover und machen die Stadt als Standort für Büros sehr attraktiv.

 

Dass Hannover eine Stadt im ständigen Wandel ist, beweist ein Blick in seine Geschichte. Auch für die Zukunft hat sich die niedersächsische Landeshauptstadt unter dem Stichwort „Hannover City 2020+“ viel vorgenommen. In dem Projekt geht es vor allem um die Umgestaltung öffentlicher Plätze und Räume in der Innenstadt. Das Hohe Ufer soll dabei erneuert werden. Auf dem Schulhof der ehemaligen Gehörlosenschule an der Roßmühle werden derzeit zwei neue Wohngebäude mit insgesamt 16 Wohnungen in den Obergeschossen errichtet, im Erdgeschoss sollen Einzelhandel und Gastronomie einziehen. Auf dem Baufeld Ost und West sollen weiteres Gewerbe und Gastronomie angesiedelt werden. Ergänzend soll der komplette Freiraum am Rande der Altstadt umgestaltet werden, um ihn stärker zu beleben. In der Prinzenstraße bauen die VGH Versicherungen zwei Büroneubauten mit ca. 7000 qm Bürofläche, und auch am Klagesmarkt soll ein siebengeschossiges Bürogebäude und sieben Wohngebäude entstehen. Der Aufwertung des Bahnhofsgebäudes dient der Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Deutsche Bahn AG mit modernen Büroarbeitsplätzen. Der Wohnraumknappheit wird ferner durch das Wohnkonzept 2020 Rechnung getragen, das mit über 20 stadtweiten Projekten die Verbesserung des Wohnungsangebots anstrebt. Der Innenstadt nahe Stadtbezirk Limmer soll ebenfalls weitgehende Transformationen erfahren. Auf dem ehemaligen Continental-Gelände soll in Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen ein neues Stadtquartier am Wasser entstehen.

Wirtschaft und Unternehmen

Wenn Ihre Wahl auf ein Büro in Hannover fällt, steht Ihnen zahlreiche Branchen vor Ort zwecks Zusammenarbeit zur Verfügung. Als wirtschaftliche Schwerpunkte gelten die Bereiche Automotive, Energiewirtschaft, Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation, Gesundheitswirtschaft, Produktionstechnik. Wenn Sie sich für eines unserer Büros in Hannover entscheiden, finden Sie also viele starke Unternehmen als potentielle Kooperationspartner vor.

 

30.000 Beschäftigte machen die Automotive-Branche zu einer der stärksten Branchen der Region und einem bedeutenden Zentrum der Automobilindustrie. Zu den ortsansässigen Branchengrößen in Büros und auf Gewerbeflächen gehören VW Nutzfahrzeuge, die Continental AG und Zulieferer wie WABCO und Johnson Controls. Schwerpunkte liegen auf Nutzfahrzeugen, Reifen, Antriebssystemen, Spezialteilen, Bremssystemen und Batterietechnik. Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie die Niedersächsische Hochschule und das Internationale Innovationszentrum der Continental AG prägen die Weiterentwicklung des fachlichen Know-hows, Leitmessen wie die IAA Nutzfahrzeuge und die MobiliTec vernetzen die Branche.

 

Die Energiewirtschaft ist mit etwa 4600 Beschäftigen in Büros vor Ort vertreten. Große Energieversorger wie E.ON und enercity, aber auch Unternehmen in der Entwicklung, darunter AS Solar, Windwärts Energie und TimberTower, haben ihre Büros vor Ort. In ihrer täglichen Arbeit werden sie von zahlreichen renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik unterstützt. Die Hannover Messe richtet außerdem Leitmessen der Branche wie die BioEnergy Decentral aus.

 

Die Gesichter der Kreativwirtschaft sind vielgestaltig: 18.900 Beschäftigte arbeiten in Büros von rund 1.400 Betrieben in Bereichen wie Musik, Buch, Kunst, Film und Rundfunk, Design, Presse und Software. Besondere Schwerpunkte setzen die Hochschule für Musik, Theater und Medien und Akteure wie die NDR Philharmonie und Peppermint Park. Ferner dient das Netzwerk kreIHITIV Netzwerk e.V. der Vernetzung innerhalb der Branche.

 

Eine sehr breitgefächerte Branchenstruktur weist die IT- und Kommunikationswirtschaft mit ihren 22.900 Beschäftigten auf. Unter anderem haben Finanz Informatik, TUI InfoTec, htp, Sennheiser, Madsack und der NDR ihre Büros in Hannover. Insbesondere die IT-Dienstleister sind stark vertreten und bekommen Schützenhilfe von Forschungseinrichtungen wie dem IT- und MultimediaCampus und dem Expo-Park, sowie dem Hannover IT e.V. Bekanntes Aushängeschild der Branche ist die Fachmesse CeBIT, die jährlich von der Messe ausgerichtet wird.

 

Den höchsten Umsatz erwirtschaften die etwa 3600 Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, zu denen u.a. Boehringer Ingelheim, KIND Hörgeräte und Solvay Arzneimittel zählen. Hannover ist darüber hinaus ein bedeutender Klinikstandort, der der Medizinischen Hochschule, dem Klinikum Region Hannover und den Diakonischen Diensten eine Heimat bietet. Unerlässlich ist der Forschungsbereich, der mit der Medizinischen Hochschule Hannover, der Tierärztlichen Hochschule, den Life Sciences an der Leibniz-Universität und vielen weiteren Institutionen gut aufgestellt ist. Das Gründerzentrum, der Medical Park Hannover und diverse Netzwerke sorgen für die optimale Vernetzung.

 

Hand in Hand mit den übrigen Branchen arbeiten die 12.900 Beschäftigten des Produktionstechnik. Bildung und Forschung werden vom Produktionstechnischen Zentrum Hannover, der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz-Hochschule und den Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik-Bereichen der Hochschule repräsentiert. Die Produktionstechnik kooperiert aufs Engste mit Institutionen wie dem Laser Zentrum Hannover und dem Mechatronik-Zentrum Hannover. Das Kompetenznetz Optische Technologie und die Hannover Fabrik e.V. vernetzen alle Akteure. Auch in dieser Branche spielen vor Ort ansässige Leitmessen wie die Hannover Messe und die EuroBLECH eine wichtige Rolle.

 

Möchten auch Sie zu der Riege nationaler und internationaler Unternehmen gehören, die in Hannover durchstarten? Dann entscheiden Sie sich für ein Büro in der niedersächsischen Metropole. Wir beraten Sie gerne!

Hotels und Hostels

Im Folgenden finden Sie eine Liste verschiedener großer Hotels in strategisch guter Lage, die für die Unterbringung von Geschäftskunden oder Firmenmitarbeitern in der Nähe der von uns angebotenen Büros gut geeignet sind.

 

Mercure Hotel Hannover-Mitte

Nahe Innenstadt und Hbf, gratis W-LAN, Fitness, Spa

Postkamp 10, 30159 Hannover

 

City Hotel Hannover

Innenstadt, nahe Hbf, gratis W-LAN, Tagungsräume

Limburgstraße 3, 30159 Hannover

 

Courtyard Hannover Maschsee

Am Maschsee, nahe Innenstadt, Business Center, Fitness

Arthur-Menge-Ufer 3, 30169 Hannover

 

Crowne Plaza Hannover

Nahe Hbf und Innenstadt, Business Center, Tagungsräume, Fitness, Spa

Hinüberstraße 6, 30175 Hannover

 

Radisson Blu Hotel Hannover

An der Messe, gratis W-LAN, Tagungsräume, Sauna, Dampfbad

Expo Plaza 5, 30539 Hannover

 

Hotel VMS Expotel Hannover

An der Messe, gratis W-LAN

Augsburger Str. 2A, 30880 Laatzen

 

Maritim Airport Hotel Hannover

Am Flughafen, gratis W-LAN, Business Center, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Fitness, Pool

Flughafenstraße 5, 30669 Hannover

 

Leonardo Hotel Hannover Airport

Am Flughafen, gratis W-LAN und Frühstück, Business Center, Tagungsräume, Pool, Spa

Petzelstraße 60, 30669 Hannover