Einführung

Der Münchener Stadtteil Schwabing umfasst den Stadtbezirk Schwabing-West sowie den südlichen Teil des benachbarten Bezirks Schwabing-Freimann. Grob erstreckt sich das Gebiet zwischen dem Englischen Garten im Osten, der Innenstadt bzw. Maxvorstadt im Süden, dem Luitpoldpark im Westen und der Frankfurter Ring-Straße im Norden. Die Leopoldstraße ist derweil das unangefochtene Herz von Schwabing: Hier konzentriert sich nicht nur der Verkehr zwischen Münchens Zentrum und dem Norden, sondern auch das alltägliche Leben der Einwohner. Die im rechten Winkel davon abgehende Hohenzollernstraße gilt ebenso als beliebter Treffpunkt der Studenten, Besserverdiener und Münchener Bohème. Abseits der beliebten Ausgehmeilen charakterisiert sich Schwabing als überwiegend ruhiges Wohngebiet. Dabei zählt der Stadtbezirk Schwabing-West mit einer Einwohnerdichte von 15.743 Personen pro km² (Stand: August 2016) zu den am dichtesten besiedelten Gebieten in ganz Deutschland. Immerhin dürfen sich Schwabings Einwohner über die Nähe zur Innenstadt und zum Englischen Garten freuen, während Cafés, Läden und zahlreiche Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen alltägliches Vergnügen garantieren.

Doch Schwabing ist nicht nur ein beliebtes Wohn- und Szeneviertel, sondern auch ein aufstrebendes Geschäftszentrum. Vor allem in nördlichen Teil an der Grenze zu Freimann entstanden innerhalb der letzten Jahre Hotels, Firmenzentralen, Büros und Business Center, aber auch Freizeitinfrastruktur und zeitgemäßer Wohnraum. Die Parkstadt Schwabing in verkehrsgünstiger Lage an der A9 ist ein erstklassiges Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industriegebiete in gemischt genutzte Stadtquartiere. Insgesamt liefert der Stadtteil Schwabing eine perfekte Kombination zum Arbeiten, Erledigen, Genießen und Feiern. Als Mieter eines der insgesamt sechs Business Center in München Schwabing können Sie die Arbeitstage optimal mit Ihrem persönlichen Feierabendvergnügen und einem ganz individuellen Lebensgefühl vereinen.

Geschichte

Schwabing wurde im Jahr 782 unter dem Namen „Suuapinga“ erstmals urkundlich erwähnt und ist damit erheblich älter als die im 12. Jahrhundert gegründete Stadt München. Die urtümliche Bezeichnung bedeutete so viel wie „Schwabensiedlung“. Während die Stadt im Süden jedoch schon bald zu einem bedeutenden Zentrum aufstieg, blieb Schwabing ein kleines Dorf, das sich aus ein paar Gebäuden rund um den heutigen Platz Münchner Freiheit  zusammensetzte. Einige Schlösser im Schwabinger Umland waren zudem der Wohnsitz adliger und höher gestellter Persönlichkeiten. Erst 1886 wurde das vorwiegend von Bauern bewohnte ländliche Idyll zur Stadt erhoben und wenig später nach München eingemeindet. Dies hatte einen außerordentlichen Bauboom zur Folge, im Zuge dessen die typischen, gründerzeitlichen Altbauten entstanden, für die Schwabing heutzutage bekannt ist.

Den Ruf als Stadt der Künstler, Literaten und ewigen Studenten verdankt die bayerische Landeshauptstadt der Bohème-Szene, die sich in Schwabing vor allem ab dem späten 19. Jahrhundert etablierte. Unter dem Einfluss der neugegründeten Ludwig-Maximilians-Universität und der Kunstakademie entwickelten sich die Maxvorstadt und das anschließende Schwabing zu Künstlervierteln. Um 1900 verkehrten in den Schwabinger Straßen und Lokalen namhafte Persönlichkeiten wie Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Max Nonnenbruch, Gottfried Keller, die Mitglieder des Dichterkreises „Die Krokodile“ sowie der Malervereinigung „Blauer Reiter“, aber auch Thomas Mann, Frank Wedekind und Joachim Ringelnatz. Die Liste der Literaten, die bis 1980 zumindest einen Teil ihres Lebens in dem Münchner Vorort verbrachten und selbst in ihren Werken ausdrücklich auf Schwabing hinwiesen, ist außerordentlich lang. Das berühmte Satireblatt Simplicissimus, welches beißende Kritik an der Politik und der Gesellschaft ausübte, hatte in Schwabing ebenfalls seinen Ursprung. Zudem gilt die Kulturzeitschrift Jugend als Namensgeber des Jugendstils, einer deutschen Variante des Art Nouveau. Insgesamt galt Schwabing zur Zeit der Regentschaft Luitpolds von Bayern als sehr liberaler, fast schon „sündenbehafteter“ Ort.

Zwar fand die traditionelle Bohème-Szene mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs ein Ende, doch konnte Schwabing seine Bedeutung für die lokale Kultur und Kunstszene beibehalten. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert sorgte die Schwabinger Schickimicki-Szene für Aufsehen. In jüngerer Zeit verlor der Stadtteil auf Kosten der Gentrifizierung und Modernisierung ein wenig von dem traditionellen Charme. Dafür ist Schwabing heute um einige gemischt genutzte Stadtquartiere mit hochwertigen Büro- und Gewerbeflächen reicher.

Infrastruktur

Schwabing bildet sozusagen das Bindeglied zwischen dem historischen Zentrum und dem nördlichen Stadtrand. Dieser ist durch mehrere Schnellstraßen wie die A9, die Ringautobahn A99, die A92, die B11 und die B13 an das weitere Umland angebunden. Fünf der sechs Business Center in München Schwabing profitieren von der verkehrsgünstigen Lage in der Parkstadt Schwabing zwischen der A9, der B13, der B2R und dem Frankfurter Ring. Die Bundesstraße 2R führt als sogenannter Mittlerer Ring kreisförmig um das innere Stadtgebiet von München, während die B13 in die Leopoldstraße übergeht und als diese bis an die Altstadt heranführt. Auch die Belgradstraße und die Schleißheimer Straße führen in Nord-Süd-Richtung durch Schwabing und bieten schnellen Anschluss an die nördlichen Schnellstraßen. Von den Business Centern in München Schwabing erreichen Sie die Altstadt in etwa 12min, das Messegelände in etwa 15min (über die A94) und den Flughafen in circa 22min (über die A9/A92) Fahrt. Somit fallen Ihre Wege zu Geschäftsterminen und Veranstaltungen im Raum München äußerst kurz aus.

Wenn Sie sich bevorzugt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen, erreichen Sie die Business Center in der Parkstadt Schwabing mit der Trambahnlinie 23 (Haltestellen „Anni-Albers-Straße“ und „Domagkstraße“) oder mit den Buslinien 50 (Haltestellen „Getrud-Grunow-Straße“ und „Domagkstraße“) bzw. 140 und 141 (Haltestelle „Griegstraße“). Die Trambahnlinie 23 führt entlang der Leopoldstraße bis zum zentralen Platz Münchner Freiheit, wo Sie u.a. auf die U-Bahnlinien U3 und U6 umsteigen können. Das Business Center im Bezirk Schwabing-West erreichen Sie von den Haltestellen „Elisabethplatz“ und „Kurfürstenplatz“ der Trambahnlinien 12 und 28 aus. Allgemein verkehren durch Schwabing die Trambahnlinien 12, 23, 27 und 28. Die U-Bahnlinien U2, U3, U6 und U8 führen Sie von Schwabings Haltestellen direkt zum Münchner Zentrum; mit der U2 können Sie zudem bequem zwischen den zentralen Plätzen in Schwabing-West und dem Messegelände hin- und herpendeln.

Umkreis

Business Center definieren sich als zentral gelegene und gut erreichbare Gebäude, die Büros und Tagungsräume zur Miete sowie gemeinschaftlich nutzbare Räumlichkeiten und weitere unternehmensspezifische Dienstleistungen anbieten. Beim Einzug in eines der Business Center in München Schwabing genießen Sie den großen Vorteil, dass Sie sich im Vorfeld um Möbel, Büroequipment sowie IT- und Kommunikationsinfrastruktur nicht sorgen brauchen. Die 10 bis 76m² großen Büros sind komplett bezugsfertig ausgestattet, sodass Sie einen großen logistischen und zeitlichen Vorteil erhalten. Besonders praktisch ist dies für Unternehmen von außerhalb, die in München einen temporären Außenstandort einrichten möchten oder spontan eine Räumlichkeit suchen. Die Mietverträge können teilweise für nur wenige Tageabgeschlossen werden, wobei viele Firmen die Services der Business Center für einige Woche oder mehrere Monate beanspruchen.
Start-Ups, junge Unternehmen, Selbstständige und kleine Firmen erfreuen sich vor allem an den finanziellen  Vorzügen der Business Center. In der Regel liegen die Mietpreise für die Büros bedeutend niedriger als für reguläre Büroflächen. Von Einzelarbeitsplätzen bis hin zu großen Teambüros, Besprechungsräumen und Co-Working-Spaces gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsräume, die den vielseitigen Ansprüchen der Mieter gerecht werden. Zudem finden Sie Pausenräume und Speisesäle nur wenige Schritte von Ihrem Arbeitsplatz entfernt. Sekretariats- und Telefondienstleistungen sind zusätzlich buchbar und werden minutenweise abgerechnet. Viele Business Center sind dabei Teil repräsentativer Bauwerke und moderner Hochhäuser.

Das unangefochtene Shoppingparadies in München ist und bleibt die Altstadt mit den Flaniermeilen Kaufinger Straße und Neuhauser Straße. Die geschäftige Leopoldstraße kann aufgrund des regen Verkehrs nicht ganz in punkto Verweilqualität mit den Münchner Berühmtheiten mithalten, nimmt jedoch eine immense Bedeutung für die Stadt ein, sobald man alle Faktoren miteinander kombiniert. Die Leopoldstraße ist die zentrale Verbindungsstraße zwischen dem Münchner Norden bzw. den von dort abgehenden Schnellstraßen und dem historischen Kern. Jeder, der einmal in München unterwegs war, wird sie mit dem Auto oder dem Bus entlanggefahren sein. Für die knapp 100.000 Einwohner des Schwabinger Gebiets zählt sie außerdem zu den primären Anlaufstellen. Immerhin bilden die Leopoldstraße und die davon abgehenden Seitenstraßen ein umfangreiches Stadtteilzentrum in München. Von dem markanten Siegestor ausgehend, reihen sich entlang der vierspurigen Straße Gastronomiebetriebe, Bildungseinrichtungen, Fachgeschäfte, Bankfilialen, Unterhaltungseinrichtungen, Supermärkte und vieles mehr aneinander. Insgesamt konzentrieren sich die Angebote in der Leopoldstraße hauptsächlich auf die Bereiche Finanzen & Dienstleistungen, Gastronomie & Lebensmittel, Einrichtung & Design sowie Beauty & Gesundheit. Zwischen Münchner Freiheit und Englischem Garten liegt zudem das quirlige Viertel Altschwabing, das sich heutzutage vor allem als beliebtes Gastro- und Ausgehviertel einen Namen macht. Währenddessen reihen sich an der Hohenzollernstraße hauptsächlich Modegeschäfte und Boutiquen, Schuhläden, Kosmetik-, Pflege- und Drogeriegeschäfte sowie Gastronomiebetriebe aneinander.

Die seit dem Jahr 2000 errichtete Parkstadt Schwabing nördlich der Ringstraße B2R ist dagegen ein typisches Büro-, Geschäfts- und Wohnquartier. Neben 1.200 Wohnungen entstanden hier vor allem Business- und Verwaltungsgebäude, die zusammen etwa 12.000 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Auch mehrere internationale Hotelketten haben sich auf der circa 40ha großen Fläche angesiedelt. Namhafte Firmen wie MAN, Osram, Amazon, Estée Lauder, Fujitsu und Microsoft sind in der Parkstadt Schwabing zu finden. Zusätzlich stehen hier einige der modernsten Business Center in ganz München. Dazwischen reihen sich zahlreiche kleinere Dienstleister,  Kindertagesstätten, Restaurants, Geschäfte und sogar die Parteizentrale der CSU ein. Ein zentraler Parkstreifen, großzügige Gärten und eine Kleingartenanlage sind im Zuge des Leitbilds „Kompakt-urban-grün“ ebenfalls entstanden. Die Highlight Towers in der Nähe zur Autobahnauffahrt der A9 zählen mit 126m bzw. 113m Höhe zu den höchsten Gebäuden in ganz München – lediglich das im selben Jahr errichtete Uptown-Hochhaus im Stadtteil Moosach ragt um einige Meter weiter in den Himmel. Diese Entwicklung hatte den sogenannten Münchner Hochhausstreit zur Folge. Im Jahre 2010 entschieden die Einwohner abermals per Bürgerentscheid, dass künftig nur noch Gebäude unter 100m Höhe gebaut werden dürfen, um den historischen Gebäuden und Kirchen, für die München so berühmt ist, nicht die Show zu stehlen.

Kaufkraft

Der Raum München verzeichnet bundesweit den Ruf als Heimat der süddeutschen Elite bzw. “Schickeria”. Immerhin zählen der Stadtkreis München sowie die daran anschließenden Landkreise München und Starnberg zu den kaufkraftstärksten Regionen innerhalb der Bundesrepublik, mit einen Kaufkraftindex von über 135.

Die Bevölkerung in Schwabing ist generell bunt gemischt: Studenten, Künstler, die den alten Bohème-Zeiten nachjagen, Young Professionals bzw. Yuppies, Besserverdiener aller Art, aber auch Familien, die den urbanen Lebensstil vorziehen sowie Menschen mit Migrationshintergrund treffen in den belebten Straßen des Szenestadtteils aufeinander. Vor allem der Bezirk Schwabing-West weist diesbezüglich eindeutige bevölkerungstechnische Indikatoren auf, die in dieser Form in der gesamten Münchner Innenstadt als Zentrum der “jungen, liberalen Oberschicht” zu finden sind. Dazu zählen ein spätes Einstiegsalter in das Mutterdasein (Durchschnitt: 32,7 Jahre), eine niedrige Arbeitslosendichte (2,8%), eine hohe Anzahl an Einpersonenhaushalten (61,8%) und wenige Haushalte mit Kindern (13,9%).   

Von den Business Centern in München Schwabing lassen sich dementsprechend bevorzugt Produkte vermarkten, die eine anspruchsvolle, elitäre, weltoffene und kulturell interessierte Klientel ansprechen. Dank der großen Anzahl an Einpendlern aus dem Umland, Tagesbesuchern und Touristen (München ist die zweitbeliebteste Tourismus-Destination unter den deutschen Großstädten) eröffnen sich den Mietern der Business Center vielfältige Möglichkeiten, ihren Absatzmarkt und Kundenkreis zu erweitern.

Parkmöglichkeiten

Die Business Center in München Schwabing verfügen allesamt über private Parkplätze, sodass Sie morgens bequem mit dem PKW bis vor die Tür Ihres Arbeitsplatzes anreisen können. Dennoch wird es in manchen Situationen oder wenn Sie Besuch von außerhalb erwarten von Vorteil sein, öffentliche Parkmöglichkeiten in der Nähe zu kennen.

Reichlich günstige Stellplätze in der Nähe des Business Centers in Schwabing-West offeriert das Parkhaus „Karstadt Nordbad“ in der Schleißheimer Straße 93 (1€/h, max. 6€). Für 65€ können Sie hier Ihr Auto auch einen ganzen Monat lang abstellen.

In der Nähe der Münchner Freiheit können Sie in den Tiefgaragen „Karstadt Schwabing“ in der Leopoldstraße 82 (erste Stunde 2,50€, dann 1€/h, max. 15€) sowie „Feilitzschhöfe“ in der Feilitzschstraße 8 (2,50€/h, max. 20€) parken. Weiter nördlich bietet die Tiefgarage „Schwabinger Tor“ in der Leopoldstraße 182 Parkgelegenheiten für 2€ je angefangene Stunde.

In der Marcel-Breuer-Straße 2 in der Parkstadt Schwabing offeriert die Tiefgarage „The m.pire“ Parkplätze für 2,50€ je angefangene Stunde bzw. 20€ je 24 Stunden. Von hier aus können Sie gleich drei Business Center fußläufig erreichen.  

Projekte und Stadtentwicklung

Das wohl größte rezente Bauprojekt in München Schwabing ist das Stadtquartier “Schwabinger Tor”. Auf einer 4,2ha großen Fläche zwischen Leopoldstraße und Berliner Straße entstehen Büro- und Gewerbeflächen, Wohnungen sowie ein Boutique-Hotel mit Cocktailbar im 13. Stock. Dabei soll das Schwabinger Tor zur weltersten Sharing-Stadt werden, die nach dem Motto “Talente. Teilen. Toleranz” junge Künstler, Freelancer und Start-Ups fördert, internationale Bewohner willkommen heißt und u.a. Co-Working und Car-Sharing ermöglicht. Die “App to Date” führt alle Angebote und Aktivitäten vor Ort zusammen und lässt die User/innen miteinander in Kontakt treten, um Leistungen und Gegenstände zu verleihen und zu teilen.
Im Erdgeschoss des Quartiers entstehen vollverglaste Ateliers; zusätzlich gibt es Spielplätze, eine große Tiefgarage und Freiflächen, die für Veranstaltungen genutzt werden können. Bars und Restaurants, sogenannte Frische-Manufakturen, ein Supermarkt sowie ein internationaler Wochenmarkt stellen die Nahversorgung sicher und sollen auch Kunden von außerhalb anlocken. Die Vielfalt der Wohnungen reicht von Penthouses über klassische Familienwohnungen bis hin zu erschwinglichen Appartements. Sie sind in den unterschiedlichen Stilrichtungen “Pure”, “Natur” und “Style” verfügbar.
Somit richtet sich die Sharing-Stadt Schwabinger Tor an genau die Klientel, für die der Stadtteil so berühmt geworden ist: Kreativ, stilbewusst, kulturell interessiert, weltoffen und anspruchsvoll.

Ein weiteres rezentes Projekt zur Bereitstellung von mehr Wohn- und Arbeitsraum ist das Stadtquartier “Am Ackermannbogen” am Rande von Schwabing-West in direkter Nachbarschaft zum Olympia-Park. Hier entstehen etwa 2.250 Wohnungen und 600 Arbeitsplätze. Direkt nördlich der Parkstadt Schwabing zwischen Domagkstraße und Frankfurter Ring ist zudem das Wohnquartier Domagk-Park mit ausgiebigen Grünflächen und insgesamt 1.700 (teilweise geförderten) Wohnungen in Bau. Kindertagesstätten, eine Grundschule, ein Studentenwohnheim und weitere soziale bzw. familienfreundliche Einrichtungen machen den Domagk-Park zu einer bevorzugten Adresse für die Münchner Mittelschicht.

Schwabing entwickelt sich somit als moderner Wohnort mit integrierter Geschäfts- und Einzelhandelsinfrastruktur weiter. Die Angebote richten sich an Familien, Normalverdiener, Kreative und junge Akadameriker. Als Mieter der Business Center in München Schwabing dürfen Sie sich über eine gesteigerte Standortattraktivität und eine immer größer werdende Kundenbasis freuen.

Wirtschaft und Unternehmen

Rund um die Leopoldstraße und Hohenzollernstraße präsentiert sich Schwabing als bevorzugter Standort von Einzelhandelsgeschäften, Hotels sowie Gastronomie- und Unterhaltungsinfrastruktur. Als Stadtteilzentrum bzw. Quartierszentrum nehmen diese Gebiete eine vorrangige Versorgerfunktion für die Bevölkerung vor Ort und insbesondere auch für Einwohner aus dem nördlichen München ein. Gerade die südlicheren Bereiche Schwabings rund um das Siegestor profitieren zudem stark von dem täglichen Besucher- und Touristenstrom, der sich in der Altstadt und dem Kunstareal in Maxvorstadt bewegt. Schwabing selbst verzeichnet ebenfalls eine hohe touristische Anziehungskraft. Dies ist zum Teil dem regen Nacht- und Studentenleben sowie der Nähe zum Englischen Garten zu verdanken. Andererseits verzeichnet der Stadtteil eine überregionale Bekanntheit, die aus der Bohème-Zeit und der Schickeria-Zeit während der 70er und 80er Jahre resultiert.   

Zwei der größten, mitarbeiterstärksten und umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands haben ihren Sitz in der Königinstraße im südlichen Schwabing: Dies sind die Allianz Deutschland AG und die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft. Generell charakterisiert sich München als ein bedeutender Finanzstandort, der als Sitz von etwa 150 Versicherungsgesellschaften, Banken sowie Venture-Capital- und Private-Equity-Gesellschaften dient. Ein ausgeprägtes, klar definiertes „Bankenviertel“ wie etwa in Frankfurt besitzt die bayerische Landeshauptstadt jedoch nicht. Allgemeinhin konzentrieren sich die Finanz- und Unternehmensdienstleister in den innenstadtnahen Bereichen sowie in ausgewählten, aufstrebenden Geschäftszentren wie etwa in der Parkstadt Schwabing.

In der neuen Parkstadt haben sich zahlreiche namhafte Firmen angesiedelt, darunter auch Microsoft in der im Oktober 2016 eröffneten Deutschlandzentrale. Im Euro-Industriepark, der nördlich an das Areal angrenzt, allerdings zum Stadtteil Freimann zählt, befinden sich zahlreiche Abholgroßmärkte und Großhandelsketten. Der Lodenfrey-Park am Rande des Englischen Gartens ist ein seit den 90er Jahren bestehender Gewerbepark mit etwa 60 ansässigen Firmen, darunter Red Bull, Marc O’Polo, Levi Strauss sowie diverse Mediendienstleister und Modeagenturen.  

Weiterhin ist Schwabing als Standort des Klinikums Schwabing bekannt: Hier befinden sich 16 medizinische Fachabteilungen und zehn Tageskliniken. Zudem fungiert das Klinikum als Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität sowie der Technischen Universität München.

Schwabing ist somit ein sehr vielseitiger Business-Standort mit einem Fokus auf Mode & Lifestyle, Unterhaltung & Gastronomie, Kreativwirtschaft, Finanzen/Versicherungen und allerlei modernen Dienstleistungen. Die Business Center in München Schwabing bieten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen sowie kreativen Jung-Unternehmern und Selbstständigen geeignete Arbeitsräume, um sich zu entfalten und zu wachsen.

Hotels und Hostels

Parkstadt Schwabing:

Star Inn Hotel München Schwabing, by Comfort
Weimarer Straße 4
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 66€

Hotel Novotel Suites Muenchen Parkstadt Schwabing
Lyonel-Feininger-Straße 22
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 84€

Pullman Munich
Theodor-Dombart-Straße 4
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 120€

INNSIDE by Melia München Parkstadt Schwabing
Mies-van-der-Rohe-Straße 10
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 125€

 

Hohenzollernstraße/Leopoldstraße/Münchner Freiheit:

Hotel Altschwabing
Siegfriedstraße 9
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 89€

Fleming’s Hotel München-Schwabing
Leopoldstraße 130-132
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 93€

H’Otello F22 München
Fallmerayerstraße 22
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 99€

Hotel La Maison
Occamstraße 24
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 135€