Einführung

Der Stadtteil Frankfurt Ostend schließt östlich an die Innenstadt von Frankfurt am Main an und blickt auf eine bewegte Geschichte mit einem rezenten Strukturwandel zurück. Dabei ist das Gebiet praktisch zweigeteilt: Während sich das nordwestliche Ostend als ein Wohngebiet mit  vorwiegender Reihenhausbebauung und zwischengeschalteten Grünflächen charakterisiert, ist der südöstliche Bereich von Industrie und Gewerbe geprägt. Die gegensätzliche Bebauung mit großen Fabrikhallen, hohen Gebäuden und Container-Umschlagplätzen verdeutlicht ebenso wie der Verlauf der Bahngleise diese Zweiteilung. 

Bedeutende Landmarken in Ostend sind die vier Hafenbecken des Osthafens 1 und Osthafens 2, wo bis heute – scheinbar sicher vor einer Nutzungsumwandlung – die verarbeitende Industrie und der Logistikbetrieb vorherrschen.
Eine weitere wichtige Landmarke ist die Hanauer Landstraße, die das Frankfurter Zentrum mit dem östlichen Umland verbindet. Als wichtigster Verkehrsweg im Stadtteil Ostend hat sie sich bereits früh einen Namen als Handels- und Gewerbestraße gemacht und war in den letzten Jahren so stark wie keine andere Straße von tiefgreifenden Veränderungen, Bau- und Modernisierungsmaßnahmen betroffen. Den Frankfurter Bürgern ist sie als „ewige Baustelle“ bekannt, doch die rege Investitionstätigkeit weist auf eine wirtschaftlich äußerst florierende Zukunft hin.
Ein weiteres Bauprojekt in Ostend, das deutschlandweit für Schlagzeilen sorgte, war das 185m hohe Gebäude der Europäischen Zentralbank. Diese verlegte 2014 ihren Sitz vom Eurotower in der Innenstadt an das Mainufer in Hafennähe, und löste damit eine deutlich spürbare Euphorie im Stadtteil aus.

Derweil verleihen Freizeitflächen wie der große Ostpark, der beliebte Frankfurter Zoo, der neu errichtete Hafenpark mit Sporteinrichtungen und Skatepark sowie der Schwedlersee dem Ostend einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Das nördliche Gebiet hat als Arbeiterviertel eine lange Tradition und stellt bis heute eine bevorzugte Wohnlage für die Frankfurter Mittelschicht dar, während sich der Süden zu einem modernen Dienstleistungs- und Business-Areal mit hochwertigen Wohnflächen für eine urbane Elite entwickelt. Da Bildungs- und Unterhaltungseinrichtungen, Verkaufshallen, Hochhäuser und Büroflächen den Stadtteil zunehmend prägen, wandelt sich Frankfurt Ostend zu einem bevorzugten Standort innerhalb der Finanz- und Dienstleistungshochburg Frankfurt am Main. Die schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt und die verkehrsgünstige Lage sorgen für zusätzliche logistische Vorteile bei den ansässigen Unternehmen. Die modernen Business Center in Frankfurt Ostend vereinen all diese Vorzüge.

Geschichte

Die Anfänge des Stadtteils Frankfurt Ostend beginnen mit der Hanauer Landstraße: Sie führte als eine Art Feldweg vom Allerheiligentor (an der Grenze zum Stadtteil Innenstadt) bis zur Stadtgrenze an den Riederhöfen und gehörte somit zu einer bedeutenden europäischen Handelsverbindung zwischen Leipzig und Frankfurt. 1765 wurde sie zu einer befestigten Straße ausgebaut und ging 1813 in die Geschichtsbücher ein, als Napoleon auf ihr in die Stadt einmarschierte. Etwa 30 Jahre später erhielt die Hanauer Landstraße ihren heutigen Namen.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Ostend zu einem Arbeiterviertel mit anschließenden Industrie- und Gewerbegebieten. Die ansässigen Betriebe konzentrierten sich vor allem auf die Weiterverarbeitung von Rohstoffen wie Metall, Textil, Papier und Schmuck, da Frankfurt selbst keine bedeutenden Rohstoffquellen aufwies. 1848 entstand der erste Güterbahnhof in Ostend und ab 1913 wurden vom Danziger Platz aus auch Personen befördert. Während dieser Zeit lebte hier auch ein Großteil der jüdischen Bevölkerung Frankfurts, welche oftmals kleinere Gewerbebetriebe innehatten. Um 1900 war Ostend ein wahrhaftiges Blaumannquartier, in dem sich zusehends Nahrungsmittelgroßhändler und Lebensmittelfabriken sowie große Fertigungsstätten ansiedelten.

1912 weihte Kaiser Wilhelm II. höchstpersönlich den fertiggestellten Osthafen ein. Mit vier Becken und einer eigenen Hafenbahn entsprach der Hafen etwa der Fläche des damals bebauten Stadtgebiets. 1928 entstand die legendäre Großmarkthalle, in der bis 2004 Gemüse und Obst verkauft wurden. Heute steht hier der Neubau der Europäischen Zentralbank. Eine Gedenkstätte erinnert an die Zeit des Nationalsozialismus, als von hier aus jüdische Menschen in die Konzentrationslager deportiert wurden.

1963 verzeichnete die Hanauer Landstraße einen weiteren, hohen Besuch: Es war John F. Kennedy, der für eine Rede auf dem Frankfurter Römerberg hier entlang fuhr. Ab den 70er Jahren erfolgte eine regelrechte Desindustrialisierung in Ostend, woraufhin zahlreiche Künstler die alten Fabrikhallen als ihre Ateliers nutzten. 1994 setzte dann der Wandel zum Kommunikations- und Dienstleistungsstandort ein. In der Folge entstanden immer mehr Bürogebäude, wobei die teilweise denkmalgeschützten, historischen Bausubstanzen alter Häuser in die Baupläne einbezogen wurde. 2003 gründeten elf Investoren und Projektentwickler die Initiative Eastside Frankfurt. Schon bald prägten architektonische Höhepunkte die Hanauer Landstraße, wobei der Bauboom bis heute nicht angehalten hat.

Infrastruktur

Zweifelsohne ist die Hanauer Landstraße die Hauptverkehrsader durch den Stadtteil Ostend. Sie verläuft vom Allerheiligentor weiter nach Fechenheim und bis zur Stadtgrenze in Bischofsheim, wo sie in die Frankfurter Landstraße übergeht. Ab der Intersektion mit der A661 ist sie Teil der B8, die schließlich in die A66 mündet. Die vierspurige Fahrbahn der „Hanauer“ wird dabei durch die Trasse der Straßenbahnlinie 11 geteilt, mit der Sie direkte Anbindung an die Altstadt und den Hauptbahnhof genießen. Die Business Center an der Hanauer Landstraße sind somit sowohl mit dem privaten PKW als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestellen Osthafenplatz und Riederhöfe) hervorragend zu erreichen.

Eine weitere bedeutende Verkehrsader durch Frankfurt Ostend ist die B3, die am Danziger Platz am Ostbahnhof auf die Hanauer Landstraße trifft. Von dort aus verkehrt die Straße weiter Richtung Norden durch die Wohngebiete. Diese sind zudem an die U-Bahnlinie U7 angeschlossen, welche direkt weiter zur Hauptwache in der Innenstadt und zum Hauptbahnhof verkehrt.

Von den Business Centern in Frankfurt Ostend genießen Sie hervorragenden Anschluss an die Lokalautobahn A661, die Sie auf direktem Weg zur A5 im Norden oder zur A3 im Süden führt. Somit erreichen Sie von der Hanauer Landstraße aus alle wichtigen Autobahnen, die durch das Frankfurter Stadtgebiet führen oder es umgehen.  

Der Bahnhof Frankfurt Ost ist die Endhaltestelle der U-Bahnlinie 6 und bietet Regionalbahnverbindungen zum Flughafen, zur Stadtmitte, nach Hanau und nach Aschaffenburg. Von größerer Bedeutung für den Personenverkehr ist jedoch der S-Bahnhof Ostendstraße am westlichen Rand des Stadtteils, an dem alle Linien außer die S7 Halt machen. Mittels der S4 erreichen Sie von hier aus in nur 11 Minuten Fahrt das Messegelände. Die S8 und S9 bringen Sie in etwa 20 Minuten zum Frankfurter Flughafen.

Umkreis

Heutzutage gibt es kaum eine deutsche Großstadt mehr ohne Business Center. Das ursprünglich amerikanische Konzept, Arbeits- und Konferenzflächen sowie gemeinschaftliche Einrichtungen und Services unter einem Dach zu vereinen und damit Kosten- und Logistikvorteile für kleinere und wachsende Unternehmen zu schaffen, verbreitet sich hierzulande seit den 80er Jahren. Frankfurt weist aktuell 29 Business Center auf, die sich hauptsächlich im Innenstadtbereich konzentrieren, und liegt damit nach Berlin deutschlandweit auf Platz 2. Business Center definieren sich in erster Linie als Gebäude mit mietbaren Büroflächen. Anders als konventionelle Bürogebäude geht der Leistungsumfang jedoch über die bloße Bereitstellung von Arbeitsräumen hinaus. So sind die Büros vollständig möbliert und mit Hochleistungs-Kommunikationsinfrastruktur ausgestattet, sodass Sie theoretisch direkt nach Abschluss des Mietvertrags einziehen und Ihre Arbeit aufnehmen können. Die Mietverträge an sich sind höchst flexibel und orientieren sich an Ihren Bedürfnissen: Die Büros der Business Center können Sie tage- oder wochenweise mieten (z.B. während Messen und sonstiger Business-Veranstaltungen), aber auch gerne viele Monate und Jahre nutzen. Besprechungs- und Konferenzräume sind bei Bedarf zusätzlich buchbar. Auch Sekretariats- und Telefondienstleistungen dürfen Sie gerne in Anspruch nehmen; das fachkundige Personal arbeitet dabei vom zentralen Sekretariat des Business Centers aus.

IT-Service, Reinigung, Catering und Empfang sind nur einige der gebotenen Dienstleistungen. Sie genießen zudem die Vorzüge eines privaten Parkplatzes, einer Kantine und diverser Aufenthaltsräume. Die Türen der Business Center sind rund um die Uhr geöffnet, sodass Sie jederzeit Zugang zu Ihrem Arbeitsplatz haben. Die Preise für die Nutzung der Business Center liegen in vielen Fällen bedeutend niedriger als die Mietkosten eines konventionellen Büros. Dafür profitieren Sie von einer zentralen, verkehrsgünstigen Lage in aufstrebenden Stadtteilen wie Frankfurt Ostend, modernen Einrichtungen und einem angenehmen Arbeitsambiente.

Frankfurt Ostend als Mischung eines traditionellen Gewerbegebiets und Wohnviertels weist keinen typischen Flanierboulevard mit Kaufhäusern, Modegeschäften und Cafés auf. So ist die Hanauer Landstraße nach wie vor hauptsächlich eine Durchfahrtsstraße. Dennoch zieht der Stadtteil Ostend mit seinem Bauboom und der steigenden Ansiedlung namhafter Firmen, Geschäfte und Business Center immer mehr Menschen an. Die „Hanauer“ weist dabei vor allem im westlichen Bereich Outlets für Designerkleidung und Sportartikel sowie Gastronomiebetriebe auf, die sich mit Bürogebäuden, Möbelhäusern, Hotels und Autohäusern abwechseln. Die etwa 30 Autohäuser von namhaften Herstellern wie Mercedes, Peugeot, Toyota, Nissan und Ford brachten der Hanauer Landstraße die Bezeichnung als Automeile ein. Zahlreiche Dienstleistungsbetriebe, darunter IT-Unternehmen und Werbeagenturen, haben die ehemaligen Industriebetriebe verdrängt. Beliebte Anlaufstellen sind auch die moderne Filiale von Globetrotter-Ausrüstung am Ostbahnhof und die Verkaufsfläche der traditionsreichen Gref-Völsings Rindswurst. Mehrere Lebensmittel-Discounter versorgen indes die örtliche Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs.

Nachdem der Westhafen in der Innenstadt zu einem Dienstleistungsquartier umgebaut wurde, verbleiben in Frankfurt am Main drei Binnenhäfen. Zwei davon sind der Osthafen 1 westlich der A661 und der Osthafen 2 östlich der A661 mit den Schwerpunkten Massengutlogistik, Entsorgungslogistik, Lagerlogistik sowie Beschaffungs- und Distributionslogistik. Während sich im Osthafen 1 zusätzlich Produktionsstätten und ein Containerterminal befinden, konzentriert sich der tägliche Betrieb im Osthafen 2 ferner auf Autotransporte und Silospedition.

Im südwestlichen Bereich von Ostend entlang der Sonnemannstraße fanden seit den 2000er Jahren tiefgreifende Veränderungen statt: Heute reihen sich hier, in unmittelbarer Nähe der Europäischen Zentralbank, bedeutende Bildungsinstitutionen wie  die Frankfurt School of Finance & Management, das Bildungszentrum Ostend und die Dr. Hoch’s Konservatorium – Musikakademie aneinander. Südlich davon erstreckt sich ein modernes Wohnquartier.

Kaufkraft

In Frankfurt Ostend leben derzeit etwa 27.500 Menschen in knapp 17.800 Haushalten, wobei die Ein-Personen-Haushalte mit 63% überwiegend. Der Ausländeranteil an der Bevölkerung liegt bei 28%, davon kommen knapp die Hälfte der Migranten und Migrantinnen aus EU-Ländern. Der Median der monatlichen Bruttoarbeitsentgelte der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten liegt bei 3.750 € und damit knapp 200€ höher als im städtischen Gesamtdurchschnitt. Ostend charakterisiert sich weder als prekärer, noch als besonders wohlhabender Stadtteil.
Allerdings lässt sich seit einigen Jahren eine baufreudige Aufwärtsstimmung feststellen, welche durch die Niederlassung der Europäischen Zentralbank ausgelöst oder zumindest gefördert wurde. Das traditionsreiche Gewerbe- und Arbeiterviertel sieht sich zunehmend in einen Wandel verwickelt, infolge dessen sich namhafte Dienstleistungs- und Automobilunternehmen ansiedeln und hochwertige Wohnquartiers sowie moderne Prestigebauten entstehen. Dabei wurden gar Befürchtungen geäußert, dass diese „neue Elite“ durch steigende Mietpreise die einfache Bevölkerung verdrängen könnte. Fest steht, dass Frankfurt Ostend nicht nur ein aufstrebender Business-Standort ist, der von immer mehr Wirtschaftsakteuren wahrgenommen wird, sondern auch ein zunehmend bevorzugter, hochpreisiger Wohnort. So sollen in den nächsten Jahren mehrere Tausend neue Wohnungen im südlichen Bereich des Stadtteils entstehen und eine zunehmend kaufkraftstarke Klientel anlocken. Bislang haben sich zwei Business Center entlang der Hanauer Landstraße angesiedelt und bieten Ihnen die Möglichkeit, an dieser Wachstums- und Modernisierungseuphorie teilzuhaben.

Parkmöglichkeiten

In dem aufstrebenden Stadtteil stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Mousonturm, Waldschmidtstraße 6 1€ je Stunde
  • City Parkhaus Ost, Waldschmidtstraße 41-47 1,30€ je 50min
  • Zoo-Passage, Grüne Straße 11 1,50€ je Stunde
  • Bildungszentrum Ostend, Sonnemannstraße 13 1,50€ je Stunde
  • Grusonstraße-Ostbahnhof, Grusonstraße 2 1€ je Stunde
  • Scheck-In Center, Ferdinand-Happ-Straße 59 1€ je Stunde

Da die Business Center in Frankfurt Ostend Ihren Kunden private Parkplätze zur Verfügung stellen, müssen Sie die aufgelisteten Adressen jedoch nur in Ausnahmefällen aufsuchen.

Wenn Sie geschäftlich in der Innenstadt zu tun haben, können Sie Ihr Ziel sowohl mit dem ÖPNV als auch mit dem PKW problemlos von den Business Centern aus ansteuern. In den Parkhäusern und Tiefgaragen rund um die Zeil und das Bankenviertel sollten Sie mit Preisen zwischen 2€ und 2,50€ je angefangene Stunde rechnen. Auf dem Messegelände finden sich vergleichswiese günstige Stellmöglichkeiten im Einkaufszentrum Skyline Plaza in der Europa Allee 6. Eine Übersichtskarte aller Parkhäuser in der Frankfurter City inklusive Preisangaben finden Sie hier.

Projekte und Stadtentwicklung

Nirgends in Frankfurt wird aktuell so viel gebaut, umgewandelt und modernisiert wie in der Frankfurter „Eastside“ rund um die Hanauer Landstraße. Während der Osthafen seinen industriellen Betrieb aufrecht erhält und dadurch keinen Wohnungsbau in der Nähe zulässt, sind die Flächen nördlich und westlich davon von  einem tiefgreifenden Wandel betroffen. Hier sollen neue Quartiers im urbanen Stil reichlich Wohn- und Arbeitsfläche schaffen.

Ein solches Quartier ist das Lindley Quartier an der Lindleystraße mit insgesamt neun Gebäuden. Das Projekt von Lang & Cie. wird nach aktuellem Stand ein Autohaus von Fiat Chrysler, zwei Hotels, eine Schule, die Personalagentur Amadeus Fire sowie die Stiftung Medico International beherbergen. Die Nutzer für die restlichen Bürogebäude stehen noch nicht fest.

Das Schwedler Carrée von Investor Max Baum entsteht in unmittelbarer Nähe zu den Bahngleisen an der Ferdinand-Happ-Straße. Es umfasst neben Einzelhandels- und Büroflächen etwa 400 Wohnungen sowie eine Kindertagesstätte. Mainterra baut indes in der Ferdinand-Happ-Straße 140 Eigentumswohnungen und ein Hotel.

Das Hafenpark Quartier wird bis 2019 auf dem Dreiecksgrundstück zwischen Mayfahrtstraße und Honsellstraße entstehen und somit eine Verbindung zwischen Hafengelände, Hafenpark und der Europäischen Zentralbank schaffen. Geplant sind insgesamt 700 Eigentums- und Mietwohnungen.

Kleiner fällt dagegen das bis voraussichtlich 2018 fertiggestellte Quartier East mit 70 Wohnungen aus. 

Als Mieter der Business Center in Frankfurt Ostend ergeben sich durch die rege Bautätigkeit sehr positive Zukunftsaussichten, denn die Attraktivität des Stadtteils für die Wirtschaft und die wachsende Frankfurter Bevölkerung wird weiterhin ansteigen.

Wirtschaft und Unternehmen

In dem aufstrebenden Stadtteil stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Mousonturm, Waldschmidtstraße 6 1€ je Stunde
  • City Parkhaus Ost, Waldschmidtstraße 41-47 1,30€ je 50min
  • Zoo-Passage, Grüne Straße 11 1,50€ je Stunde
  • Bildungszentrum Ostend, Sonnemannstraße 13 1,50€ je Stunde
  • Grusonstraße-Ostbahnhof, Grusonstraße 2 1€ je Stunde
  • Scheck-In Center, Ferdinand-Happ-Straße 59 1€ je Stunde

Da die Business Center in Frankfurt Ostend Ihren Kunden private Parkplätze zur Verfügung stellen, müssen Sie die aufgelisteten Adressen jedoch nur in Ausnahmefällen aufsuchen.

Wenn Sie geschäftlich in der Innenstadt zu tun haben, können Sie Ihr Ziel sowohl mit dem ÖPNV als auch mit dem PKW problemlos von den Business Centern aus ansteuern. In den Parkhäusern und Tiefgaragen rund um die Zeil und das Bankenviertel sollten Sie mit Preisen zwischen 2€ und 2,50€ je angefangene Stunde rechnen. Auf dem Messegelände finden sich vergleichswiese günstige Stellmöglichkeiten im Einkaufszentrum Skyline Plaza in der Europa Allee 6. Eine Übersichtskarte aller Parkhäuser in der Frankfurter City inklusive Preisangaben finden Sie hier.

Hotels und Hostels

Die Hotels in Frankfurt Ostend konzentrieren sich im innenstadtnahen Bereich und entlang  der westlichen Hanauer Landstraße. Von Traditionsunterkünften bis hin zu international renommierten Hotelketten, von 1-Sterne-Standard bis hin zu 4-Sterne-Komfort ist hier alles vertreten; und das, obwohl der Stadtteil erst seit wenigen Jahren verstärkt von der Hotelbranche wahrgenommen wird. Für Ihre Gäste und Besucher sind die nachfolgend aufgelisteten Hotels optimale Ausgangspunkte, um tagsüber Ihr Büro im nahegelegenen Business Center aufzusuchen und anschließend bei einem Rundgang durch die angrenzenden Straßen den Flair des neuen Szene-Stadtteils zu erleben.

 

INNSIDE Frankfurt Ostend
Hanauer Landstraße 81
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 143€

B&B Hotel Frankfurt City Ost
Hanauer Landstraße 117
2 Sterne, mittlere Preisklasse ab 58€

Golden Leaf Hotel & Residence
Launhardtstraße 2-4
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 75€

Motel One Frankfurt East Side
Hanauer Landstraße 142
2 Sterne, mittlere Preisklasse ab 69€