Einführung

Düsseldorf ist die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und mit 628.437 Einwohnern (Stand: Dezember 2015) die zweitgrößte des Bundeslandes. Sie liegt inmitten der wirtschaftsstarken Metropolregion Rhein-Ruhr zwischen Duisburg im Norden und Köln im Süden. Das Stadtgebiet erstreckt sich dabei auf einer Fläche von etwa 217km² fast ausschließlich rechts des Rheins. Lediglich der Stadtbezirk 4 liegt am linken Rheinufer, auf der von einer Flussschleife geformten Halbinsel. Düsseldorf ist ein bedeutender Messestandort und außerdem Sitz vieler börsennotierter Unternehmen. Bedeutende Branchen, die hier vertreten sind, umfassen Mode, Kreativwirtschaft und Werbung, Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung sowie Biotechnologie. Zudem gilt Düsseldorf nach Frankfurt als der zweitgrößte Bankenstandort der Bundesrepublik. Vor allem ausländische Geldinstitute haben hier ihren Hauptsitz. Aufgrund ihrer Binnenhäfen, der hervorragenden Autobahnanbindung und dem internationalen Flughafen fungiert die Stadt überdies als bedeutendes Drehkreuz des nationalen und europäischen Passagier- und Frachtverkehrs.

Düsseldorf ist hauptsächlich wegen der attraktiven Altstadt, dem Rheinufer und der lebendigen Kunst- und Kulturszene ein beliebtes Ausflugsziel für in- und ausländische Touristen. 2015 verzeichnete die Stadt 4.403.960 Gästeübernachtungen, wobei mehr als die Hälfte der Gäste aus Deutschland kam. Ausländische Touristen kommen vorwiegend aus dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und den USA. Aufgrund der Konzentration von etwa 300 Bars, Restaurants und Diskotheken im historischen Kern Düsseldorf wird die Altstadt auch als „längste Theke der Welt“ bezeichnet.

Düsseldorf punktet als Unternehmensstandort unter anderem dadurch, dass es möglich ist, innerhalb weniger Minuten zwischen den wichtigsten Businessorten wie Innenstadt, Flughafen und Messegelände hin- und herzuwechseln. Dabei befinden sich besonders viele Business Center in zentraler Lage zwischen dem Hauptbahnhof und der Altstadt. Die Königsallee rund um den Stadtgraben bildet das touristische und wirtschaftliche Herz Düsseldorfs. Hier haben sich nicht nur zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte und Finanzinstitute angesiedelt, sondern auch mehrere Business Center. Doch auch im Medienhafen, im linksrheinischen Stadtbezirk 4, im südöstlichen Stadtbezirk 8 und am Flughafen lassen sich Business Center finden, die den Anforderungen und Wünschen aufstrebender Unternehmen gerecht werden.    

Geschichte

Düsseldorf wurde im Jahr 1159 erstmals urkundlich erwähnt und 1288 zur Stadt erhoben. Der Name leitet sich von der Lage an der Düssel, einem kleinen Nebenfluss des Rheins, ab. Lange Zeit bestand die Stadt lediglich aus einem 1km² großen, dicht besiedelten Kern (heutige Stadtteile Altstadt und Carlstadt). Ab 1384 wurden die ersten Ortschaften wie Golzheim und Hamm eingemeindet. Umliegende, wesentlich ältere Städte wie Kaiserswerth im Norden und Gerresheim im Osten wurden dagegen erst im 20. Jahrhundert eingemeindet.

Während des Mittelalters beeinflusste das Herrscherhaus „von Berg“ in bedeutendem Maße  die Stadtgeschichte. Dies endete, als die Stadt 1815 nach Preußen eingegliedert wurde. Insgesamt wuchs Düsseldorf mit der einsetzenden Industrialisierung 1830 zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum des Deutschen Reichs heran. 1882 war auf dem zuvor jahrhundertelang unverändert gebliebenen Stadtgebiet eine Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern entstanden. Anfang des 20. Jahrhunderts präsentierte sich Düsseldorf als eine aufstrebende Industrie- und Messestadt. Die Bezeichnung „Schreibtisch des Ruhrgebiets“ rührt daher, dass sich hier schon früh Verwaltungen der Eisen- und Stahlproduzenten, große Banken, Unternehmensdienstleister und eine Börse ansiedelten.

Während der folgenden Jahrzehnte zehrten die Weltkriege an der Stadt; Luftangriffe zerstörten oder beschädigten einen Großteil der Gebäude. Allerdings erholte sich Düsseldorf nach Ende des Zweiten Weltkrieges sehr schnell: Die Stadt am Rhein wurde zur Landeshauptstadt und 1947 fand bereits wieder eine Messe statt. Der Siegeszug von Düsseldorf setzte sich in den 60er und 70er Jahren mit der Eröffnung der Universität, der Neuen Messe, verschiedener kultureller Einrichtungen und der Stadtbahn fort. Dank des Baus des Rheinufertunnels bis 1993 grenzt die Altstadt heutzutage direkt an den grünen Streifen der Rheinuferpromenade. Der Medienhafen Düsseldorf südlich der Altstadt wurde in den vergangenen Jahren zu einem modernen Büro- und Businessviertel ausgebaut.

Infrastruktur

Düsseldorf gilt als eine sehr verkehrsfreundliche Stadt mit hervorragender ÖPNV-Anbindung und einer niedrigen Wahrscheinlichkeit von Verkehrsstaus. Vom Stadtgebiet aus besteht direkter Anschluss an die A44, A46 und A52. Zudem führen die A3 und die A57 östlich und westlich am Stadtgebiet vorbei. Dadurch punktet Düsseldorf mit einer vorteilhaften Anbindung an die Benelux-Staaten und die restliche Metropolregion. Im Innenstadtbereich sorgen insbesondere die B1, B7 und B8 für ein schnelles Vorankommen. Die B1 führt am Rhein entlang und bringt Sie schnell und bequem zu den Düsseldorfer Business Centern rund um die Königsallee. Folgen Sie dem Straßenverlauf weiter Richtung Norden, gelangen Sie zum Messegelände und schließlich zum Flughafen. Auch die Rheinkniebrücke, in welche die aus Westen kommende A52 mündet, gilt als ein Hauptzubringer zur Innenstadt.

Vom Düsseldorf Airport aus fliegen 70 Airlines zu über 200 Zielen in etwa 50 Ländern. Mit rund 22.475.000 Passagieren und 210.000 Flugbewegungen im Jahr ist er der drittgrößte Flughafen in Deutschland. Düsseldorf wirbt sich als „10-Minuten-Stadt“, da Sie innerhalb von 10 Minuten zwischen Altstadt und Flughafen pendeln können. Die einwandfreie Erreichbarkeit Ihres Büros für internationale Kunden, Gäste und Geschäftspartner ist ein weiterer Vorteil, wenn Sie in eines der Düsseldorfer Business Center einziehen.

Das Schnellbahnnetz des ÖPNV setzt sich aus elf Stadtbahnlinien, sieben Straßenbahnlinien und einigen S-Bahnlinien zusammen. Die S-Bahn bringt ihre Passagiere hauptsächlich vom Hauptbahnhof zum Flughafen sowie Richtung Rath, Gerresheim, Eller, Benrath und Neuss. In Neuss befindet sich auch der bedeutendste Güterbahnhof des Düsseldorfer Raums. ÖPNV-Knotenpunkte innerhalb der Innenstadt sind der Hauptbahnhof und die Heinrich-Heine-Allee in der Altstadt. Von hier aus erreichen Sie mittels der U78 und U79 die Messe und die ESPRIT Arena. Von den Haltestellen Heinrich-Heine-Allee, Benrather Straße und Steinstraße/Königsallee sind zahlreiche Business Center fußläufig erreichbar.

Weiterhin liegt Düsseldorf an der Schifffahrtsroute Rotterdam-Constanta zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer. Die großen Binnenhäfen des städtischen Raums erstrecken sich in Neuss und im Stadtteil Hafen. Sie sind mittels der S-Bahnlinien 8, 11 und 28 miteinander verbunden. Die Neuss-Düsseldorfer Häfen sind mit einem stabilen Güterumschlag von knapp 16 Mio. Tonnen der drittgrößte Binnenhafen in Deutschland. Im rechtsrheinischen Hafengebiet entstand während der letzten Jahrzehnte der Medienhafen mit zahlreichen Dienstleistungsunternehmen, v.a. aus dem Bereich Gastronomie/Unterhaltung und Medien/Kommunikation. Auch einige der Düsseldorfer Business Center sind hier zu finden. Zudem wird der Medienhafen als touristische Destination vermarktet.

Umkreis

Business Center sind moderne Hochhäuser, Gebäude oder Teile von Gebäudekomplexen, deren Räumlichkeiten von Unternehmen aller Art gemietet werden können. Die Räumlichkeiten umfassen in erster Linie vollwertig ausgestattete, direkt bezugsfertige Büros zwischen 10 und 80m². Die Büros der Business Center präsentieren sich als stilvolle Arbeitsplätze mit Tischen, Stühlen und Schränken, High-Speed-Internet, PC, Telefon, Innendekor und weiteren Annehmlichkeiten für den Büroalltag. Zusätzliche Dienstleistungen wie Reparatur, Wartung und Reinigung sind im Mietpreis enthalten. Konferenzräume mit modernster Digitaltechnik können ebenfalls stunden- oder tageweise gemietet werden. Sekretärs- und Telefondienstleistungen seitens des kompetenten, mehrsprachigen Personals werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Dank der flexiblen Mietverträge können Sie in den Düsseldorfer Business Centern einen temporären Außenstandort während Messen und anderen Veranstaltungen einrichten, oder während der Start-Up-Phase Ihren Weg zum beruflichen Erfolg auslegen. Business Center präsentieren sich als kostengünstige Büroimmobilien mit einem umfangreichen Service, die Ihnen Logistik- und Finanzsorgen bei der Unternehmensgründung und Neuansiedlung ersparen. Durch die zentrale, verkehrsgünstige Lage der Business Center in Düsseldorf werden weitere Standortvorteile geschaffen.

In direkter Nähe zu den vielen Business Centern in Düsseldorf liegt die Königsallee oder kurz auch „Kö“ genannt, dem international bekannten Flanierboulevard von Düsseldorf. Allein die hervorragende Lage in der Altstadt, auf halbem Weg zwischen Hauptbahnhof und Rheinufer, und die attraktive Landschaftsszenerie rund um den Stadtgraben tragen zum unverwechselbaren Charme der Königsallee bei. Weiterhin begeistern imposante historische Gebäude, modernste Hochhäuser und futuristische Einkaufszentren die Besucher. Dabei ist insbesondere die östliche Seite der Kö vom Einzelhandel und der Gastronomie geprägt. Edelboutiquen und Designer-Läden von international bekannten Marken wie Swarovski, Chanel, Prada und Louis Vuitton sind hier anzutreffen. Zu den vielfältigen Einkaufscentern zählen die Kö-Galerie, der Kö-Bogen, das SEVENS, das stilwerk und die Schadow Arkaden. Damit bietet die Königsallee ein wetterunabhängiges Shopping-Erlebnis der Extraklasse, mit einem Hauch von Luxus, Design, modernster Architektur und exquisiter Kulinarik. Weiterhin befinden sich rund um die Königsallee Banken, Hotels, Business Center, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Bürohäuser. Die Business Center bieten ihren Mietern einen ausgezeichneten Standortvorteil, denn hier ist man mitten im Düsseldorfer Geschehen.

Vom nordwestlichen Ende der Königsallee führt die Schadowstraße weiter Richtung Osten. Hier lässt sich der typische Einkaufsstraßen-Mix deutscher Innenstädte mit Fast-Food-Ketten, jungen Modegeschäften, Schuhgeschäften, Kaufhäusern, Drogerieläden, Telekommunikationsläden und weiteren Spezialfachgeschäften vorfinden. Die Schadowstraße gilt mit durchschnittlich 12.365 Passanten pro Stunde als eine der meistbesuchten Einkaufsmeilen in ganz Deutschland.

Derweil hat sich die Ackerstraße in Flingern Nord zu einem regelrechten Szeneviertel und bevorzugten Standort der jungen Kreativdesigner Düsseldorfs entwickelt.

 

Kaufkraft

Düsseldorf zeichnet sich unter den deutschen Großstädten durch eine besonders hohe Kaufkraft aus. Mit einem Kaufkraftindex von 119,3 liegt die Stadt nach München bundesweit auf dem zweiten Platz. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens bietet somit beste Bedingungen, um sich in einem der Düsseldorfer Business Center niederzulassen. Im Ranking aller Stadt- und Landkreise der Bundesrepublik schafft es Düsseldorf noch auf Platz 13, während Nordrhein-Westfalen mit einem Kaufkraftindex von 100 den deutschen Durchschnitt widerspiegelt. Die Stadt am Rhein sticht somit auch innerhalb der Metropolregion Rhein-Ruhr als eine besonders kaufkraftstarke Region heraus. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 22.520 Euro und damit weit über dem Durchschnitt deutscher Städte.

Die größte vertretene Altersgruppe in der Stadt sind die 30- bis 49-Jährigen, gefolgt von den 50- bis 65-Jährigen. 15% der städtischen Bevölkerung sind unter 18 Jahre alt. Immerhin verzeichnet Düsseldorf einen leichten Geburtenüberschuss und einen relativ prägnanten Zuzugsüberschuss, sodass die Stadt weiterhin anwachsen wird. 54% aller Haushalte sind 1-Personen-Haushalte. Weiterhin weist Düsseldorf mit derzeit 21,5% (Stand: Dezember 2015) den höchsten Ausländeranteil in ganz Nordrhein-Westfalen auf. Zu den am stärksten vertreten Nationen zählen die Türkei, Polen und Italien. Allerdings zeichnet sich die Stadt auch durch eine ungewohnt große japanische Gemeinde aus, mit weit mehr als 5.000 Anhängern. Dies spiegelt sich in zahlreichen hier ansässigen Betrieben, dem japanischen Garten, dem EKO-Haus der Japanischen Kultur und weiteren Infrastruktureinrichtungen mit einem fernöstlichen „Touch“ wider. Die Stadtbezirke 1, 2 und 3 (Innenstadt zzgl. Hafen und Bilk im Süden) weisen den höchsten Ausländeranteil auf.

Bevorzugte Luxus-Wohnlagen in Düsseldorf befinden sich im linksrheinischen Oberkassel, in der Altstadt sowie in den altstadtnahen Stadtteilen Pempelfort und Unterbilk. Weiterhin sieht die Stadt jeden Tag etwa 233.682 Pendler, die vorwiegend aus beruflichen und karrieretechnischen Gründen aus dem Umland einreisen.

Parkmöglichkeiten

In Hauptbahnhofnähe parken Sie am günstigsten im Parkhaus Klosterstraße und im Parkhaus Am Hauptbahnhof für 1,50 Euro pro Stunde. Der Stundenpreis im Parkhaus Bendemannstraße liegt noch einmal 50 Cent niedriger; hier können Sie den PKW für nur 5 Euro auch den ganzen Tag lang abstellen.

Richtung Königsallee liegen das ParkCenter Kö und die Tiefgarage Adelbert Moll. In beiden zahlen Sie 2 Euro pro Stunde und einen Tageshöchstpreis von 20 Euro. Besonders günstige Stellplätze in Kö-Nähe offeriert zudem das Parkhaus in der Luisenstraße 33 für 1,30 Euro pro Stunde. Andere Parkmöglichkeiten in der Gegend fallen teurer aus. Falls Ihr Business Center keine privaten Parkplätze anbietet oder Sie Gäste von außerhalb erwarten, bieten sich daher die hier aufgeführten Einrichtungen an.

Auch im Norden der Altstadt finden sich mit den Tiefgaragen Kunsthalle und Kunstsammlung am Grabbeplatz preiswerte Abstellmöglichkeiten.

Parken Sie innerhalb der Altstadt auf öffentlichen Wegen und Plätzen, die mittels Parkscheinautomaten gekennzeichnet sind, fallen 1,45 Euro pro angefangene halbe Stunde an. Im weiteren Innenstadtbereich inklusive Hafen, Ober- und Niederkassel und Pempeldorf kostet das Abstellen des PKWs 1,05 Euro je 30min. Im übrigen Stadtgebiet belaufen sich die Parkpreise auf 0,75 Euro pro angefangene halbe Stunde.

Wenn Sie oder Ihre Gäste aus dem Düsseldorfer Umland kommen, bieten die Park+Ride-Plätze eine umweltschonende und stressfreie Alternative zur Parkplatzsuche in der Innenstadt. Auf den Parkplätzen der Stadtbahn- und S-Bahnhöfe außerhalb des Innenstadtbereichs können Sie Ihren PKW den ganzen Tag lang kostenfrei abstellen und mit dem ÖPNV zum Business Center fahren.

Die verschiedenen Parkoptionen sind auf dieser Karte dargestellt.

Projekte und Stadtentwicklung

Die städtebaulichen Vorhaben in Düsseldorf konzentrieren sich in der Innenstadt, wobei vor allem Firmenzentralen, Hochhäuser und Wohnviertel gebaut werden.

Ein großes Vorhaben stellt das Projekt „Vierzig 549“ im aufstrebenden Stadtteil Heerdt dar. Hier, zwischen dem schicken Oberkassel und dem dörflichen Meerbusch sollen nach dem Prinzip „kompakt, grün, urban“ mehrgeschossige Wohnhäuser mit 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen entstehen. Dadurch wird Platz für etwa 950 Familien und Wohngemeinschaften geschaffen. Nach dem Spatenstich im Jahr 2016 sollen die Bauarbeiten rund zehn Jahre lang andauern. 

Bereits in vergangenen Jahren begonnen die Bauarbeiten auf zahlreichen brachliegenden Arealen innerhalb des Stadtgebiets, um neue Quartiers mit Mehrfamilienhäusern und grünen Gemeinschaftsflächen zu schaffen. Dazu zählen das Viertel Grafental mit rund 1600 Wohnungen und das Luxusviertel Heinrich-Heine-Gärten in Oberkassel. Letzteres bietet Wohnungen und Lofts zur Miete, Maisons und Stadtvillen zum Eigentumserwerb sowie einen exklusiven Concierge-Service.

Auch die Königsallee als Top Business- und Einzelhandelsmeile von Düsseldorf wird bis 2017 weiter aufgewertet. Das Kö-Quartier wird aus sieben Bürogebäuden bestehen, die auf 140m Frontfläche ein Ensemble bilden. Dafür sind die Modernisierung von fünf Bestandsgebäuden sowie zwei Neubauten vorgesehen. Ganz in der Nähe entstand zuletzt das Carlsquartier, welches ebenfalls Büroflächen aufweist.

Derweil entstehen neue Zentralen für die Unternehmen Trivago, Uniper, L‘Oreal, Telekom, Mavis sowie für die Handelsblatt-Verlagsgruppe. Auch die Düsseldorfer Skyline wird in Zukunft von mehreren Neubauten geprägt sein. Dazu zählen der Rhein 740 Tower am linken Flussufer, die drei Wohntürme des Quartiers Central, der 120m hohe Upper-Nord-Tower, das Sky View-Hochhaus und das Wohnhochaus des Living-Central-Quartiers. Düsseldorf schreitet somit auf seinem Weg zu einem pulsierenden und lebenswerten Wirtschaftszentrum voran. Die neuen Bauprojekte werden vor allem eine urbane, kaufkraftstarke Klientel anlocken, von der Sie als Mieter eines Business Centers nur profitieren können.

Wirtschaft und Unternehmen

Düsseldorf ist deutschlandweit als Stadt der Mode bekannt. Mit internationalen Modefachmessen wie der zweitägigen „Gallery“ im Januar, 600 Showrooms und mehreren ansässigen Textilhandelsfirmen (Peek & Cloppenburg, C&A etc.) wird die Stadt ihrem Ruf auch vollkommen gerecht. Modeagenturen und Oderbüros konzentrieren sich dabei rund um die Kaiserswerther Straße in Golzheim. Auch die Kultur- und Kreativwirtschaft ist in Düsseldorf mit mehr als 4000 zugehörigen Unternehmen und einem hohen Jahresumsatz besonders stark vertreten. Vor allem Media-, Werbe- und Pitchagenturen haben sich in der Stadt am Rhein angesiedelt. Weiterhin befinden sich hier die Studios des WDR und des ZDF.

Zudem gilt Düsseldorf mit etwa 170 Bankenzentralen und -filialen als zweitgrößter Bankenstandort der Bundesrepublik. Hier finden sich u.a. die Hauptsitze der NRW Bank, der WGZ-Bank-Gruppe, der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, der Targobank AG & Co. KGaA und der Sparda-Bank West eG. Auch im Bereich Rechts- und Unternehmensberatung sowie Mobilfunk nimmt Düsseldorf eine Spitzenposition ein.   

Namhafte internationale Firmen und Konzerne wie L’Oréal, Nikon, Vodafone, E.ON, Henkel, Metro Group und E-Plus sind in Düsseldorf zuhause. Im Mercedes-Benz-Werk in Derendorf werden der Mercedes Benz-Sprinter und der VW Crafter hergestellt. Demag Cranes und Komatsu Mining Germany GmbH sind weitere Giganten im Bereich Fahrzeugtechnik, Verkehr und Transport.

Hotels und Hostels

In der Innenstadt inkl. Hauptbahnhof und Hafen finden sich 15 Business Center, wovon allein sechs direkt an der Königsallee liegen. In dieser vorteilhaften Lage finden sich vor allem hochpreisige, exklusive Luxushotels, während Sie im Herzen der Altstadt sowie im südlicheren Stadtteil Friedrichstadt auch preiswertere Alternativen finden.

Altstadt/Königsallee:

InterContinental Düsseldorf
Königsallee 59
5 Sterne, gehobene Preisklasse ab 234 Euro

Hotel Favor
Schadowplatz 7
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 169 Euro

Altstadt Hotel Abode
Hunsrückenstraße 35
2 Sterne, untere Preisklasse ab 41 Euro

 

Hauptbahnhof:

Hotel Nikko
Immermannstraße 41
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 126 Euro

Hotel Motel One Hauptbahnhof
Immermannstraße 54
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 69 Euro

 

Medienhafen:

Innside Hafen
Speditionstraße 9
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 125 Euro

 

Friedrichstadt:

Hotel Rubin
Corneliusstraße 118
3 Sterne, untere Preisklasse ab 49 Euro

Novum Hotel Maxim Düsseldorf City
Fürstenpl. 3
3 Sterne, untere Preisklasse ab 44 Euro

Novum Hotel an der Kö
Talstraße 9
3 Sterne, untere Preisklasse ab 43 Euro

 

Weitere Business Center finden sich im Stadtteil Heerdt, im  Stadtbezirk 8 und am Flughafen.

Stadtbezirk 4 bei Heerdt:

Mercure Hotel Düsseldorf Seestern
Fritz-Vomfelde-Straße 38
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 87 Euro

Hotel Hanseat
Belsenstraße 6
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 81 Euro

 

Holthausen:

Hotel Elbroich
Bonner Str. 7
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 59 Euro

 

Flughafen:

Lindner Hotel Airport
Unterrather Str. 108
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 76 Euro