Einführung

An der Mündung Ruhr in den Rhein, im Herzen des Ruhr-Rhein-Gebiets liegt die kreisfreie Großstadt Duisburg, dessen Stadtgebiet sich zu beiden Seiten der Flüsse erstreckt. Trotz seiner Binnenlage ist Duisburg ein wichtiger Warenumschlagsplatz in Europa.

Als Teil des Landschaftsverbands Rheinland ist die Stadt Duisburg in sieben Stadtbezirke und 46 Stadtteilen gegliedert und Heimat von rund 496.455 permanent, gemeldeten Einwohnern. Ferner gehört Duisburg zur Region des Niederrheins und liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf. Duisburg gehört zu den fünf größten Städten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Als eines der wichtigsten Merkmale gilt der Duisburger Hafen, welcher historisch zu den größten Binnenhäfen der Welt zählt. Er ist das Herzstück der Stadt Duisburg und seiner angrenzenden Region.

Ferner hat sich Duisburg schon seit Jahrzehnten als Standort für kulturelle Veranstaltungen behauptet. So finden hier jährlich die “Duisburger Akzente” statt, für die zahlreiche Besucher in die Stadt reisen. Als kulturelles Zentrum der Stadt gilt das Theater Duisburg, dass kontinuierlich renommierte Veranstaltungen aufführt.

Der gesamte Hafenbezirk ist sicherlich die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, welcher auch zahlreiche Museen und Kulturhäuser behaust. Diese spiegeln die Geschichte der Hafenstadt in charmanter und urbaner Art und Weise wider und führen Besucher in den vergangenen Lebensstil der Stadt Duisburg ein.

Besucher und Geschäftsreisende sollten auf alle Fälle das Rathaus mit seinen idyllischen Rathaus-Brunnen besuchen sowie das Haus Hartenfels, eine beeindruckende Unternehmensvilla auf dem höchsten Punkt der Stadt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Liebfraukirche und die vielen Freizeitparks, wie zum Beispiel der bekannte Landschaftspark Duisburg-Nord.

Auch die Sechs-Seen-Platte ist ein Ort, der einen Besuch wert is. Wasser und sehr viel Grünfläche laden dazu ein, sich in einer erholsamen Umgebung gehen zu lassen.

Geschichte

Schon im Jahre 883 wurde die Stadt Duisburg namentlich zum ersten Mal erwähnt. Die am historischen Handelsweg Hellweg gelegene Stadt hatte schon zu Zeiten der Römer aufgrund der Lage am Rhein große Bedeutung für den Handel. Bereits im Mittelalter war Duisburg ein bedeutendes Handelszentrum und hat geschichtlich daher stets eine tragende Rolle gespielt.

Die Zeit der Industrialisierung war ein prägendes historisches Kapitel für die Geschichte der Stadt Duisburg und ihre Region. Ende des 19. Jahrhunderts, zu Zeiten der Hochindustrialisierung, wurde aufgrund des Ausbaus der Rhein-Ruhr-Mündung der Duisburger Hafen zu einem der größten Binnenhäfen der Welt. Ein entscheidender Wendepunkt für die konjunkturelle Entwicklung der Stadt.

Große Industrieunternehmen wie Thyssen und Krupp siedelten sich in der Region an und die Wirtschaft erlebte ein goldenes Zeitalter.

Wie wichtig der Standort Duisburg ist hat sich erneut während des Zweiten Weltkriegs erwiesen. Während dieses zerstörerischen Konflikts wurde die Stadt Duisburg zu einem der häufigsten Angriffsziele der alliierten Kräfte. Rund 300-mal wurden Bombenangriffe aus der Luft auf die Stadt ausgeführt, während täglich Luftalarme aus den Sirenen zu hören waren.

Später wurde die Stadt Duisburg von der Rezession im Stahlgewerbe stark getroffen, was Erwerbslosigkeit und Kaufkraftverlust der Anwohner bedeutete. Seitdem wurde die Wirtschaft so umstrukturiert, dass neue Geschäftsbereiche und Branche Einzug fanden, die auch heute noch eine tragende Rolle für die Wirtschaft der Region spielen.

Infrastruktur

Bei der Wahl des Standorts zur Anmietung eines Business Center spielt die vorliegende Infrastruktur und Verkehr eine sehr wichtige Rolle. Eines der wichtigsten Merkmale der Stadt Duisburg ist der großflächige und ausgebaute Hafen. Der “duisport” besitzt Seehafen-Status, was ihn als besonders wichtig kategorisiert. Als Seehafen besitzt er über Linienverkehrsanbindungen in Europa, Afrika und dem Orient. Aus europäischer Sicht bedeutet dies einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

Der Straßenverkehr verläuft über gut ausgebaute Autobahnanbindungen. Die Autobahnen A3, A2 und A430 haben sich den berühmten Spitznamen “Spaghettikonten” verdient, während die Stadt Duisburg noch an weitere Autobahnanbindungen zur A40, A42 und A57 angebunden ist.

Eisenbahnen gibt es in Duisburg schon seit 1846 und der heutige Hauptbahnhof ist ein bedeutender Fernbahnhof, mit ICE-Verbindungen in Richtung Amsterdam, Berlin, Basel und München. Der zweitgrößte Bahnhof ist der Bahnhof Rheinhausen und verfügt über diverse Regional-Express Anbindungen. Des Weiteren verfügt das Duisburger Eisenbahnnetzwerk über weitere 15 kleinere Eisenbahnstationen. Unternehmen die sich in einem Business Center in Duisburg ansiedeln wollen finden also eine sehr gute Infrastruktur vor.

Der öffentliche Personenverkehr innerhalb der Stadt wird von der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) betrieben. Die Stadt Duisburg ist durch drei Straßenbahnen und eine Stadtbahnlinie vernetzt, die gemeinsam mit der Düsseldorfer Rheinbahn AG betrieben wird. Die verschiedenen Stadtgebiete, Bürokomplexe sowie Business Center, können daher auch mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr leicht erreicht werden.

Ende 1960 hatte man in der Stadt Duisburg Pläne ein U-Bahnsystem zu erbauen, dies konnte aber bis heute aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden. Die Pläne sind jedoch weiterhin auf dem Tisch und sollten diese in Zukunft zur Realität werden, wird dies die Anbindung, auch an die Business Center in Duisburg, noch weiter verbessern.

Die Busverbindungen innerhalb der Stadt sind gemäß den Erwartungen sehr gut und Einwohner, Besucher und Geschäftsreisende kommen ohne Probleme von Punkt A nach B.

Alternativ stehen Bürgern und Besucher natürlich auch Taxis zur Verfügung, die Kosten hierfür sind jedoch natürlich höher als bei den öffentlichen Verkehrsmitteln und aufgrund der guten Verkehrsanbindung nicht immer nötig.

Umkreis

Ein recht neues Konzept, das sich immer größerer Popularität erfreut ist das Business Center Konzept. Die Vorteile von Business Center für Unternehmen sind zahlreich.

Bei Business Centern werden die anfallenden Fixkosten der Büros auf alle Mieter umgeschlagen. So teilen sich alle Unternehmen, die im selben Gebäude mieten diverse Kostenpositionen, wie zum Beispiel Internetzugang, Wartungskosten oder kosten für die Rezeption. Insbesondere für kleine,- und mittelständische Unternehmen sowie für Start-Ups ist dies ein überzeugendes Argument für die Anmietung von Büroflächen in einem Business Center.

Ein weiterer Grund, der für die Anmietung eines Business Center in Duisburg spricht, sind die oftmals kürzeren Mietverträge. Als Mieter kann man im Vergleich zu klassischen Bürogebäuden oftmals von deutlich kürzeren Mietdauern profitieren. Dies ist besonders praktisch, wenn Unternehmen flexibel auf sich ändernde Ansprüche reagieren müssen.

Neben den finanziellen und praktischen Vorteilen eines Business Center in Duisburg gibt es noch weitere überzeugende Argument für die Wahl dieses Modells. Aufgrund der Tatsache, dass viele verschiedene Unternehmen in einem Bürogebäude untergebracht sind, entstehen häufig Networking-Gelegenheiten. Kontakte können so zwanglos und schneller mit anderen Unternehmen geknöpft werden und im besten Fall entstehen daraus gute und profitable Synergien für die Firmen.

Duisburg ist nicht nur für Unternehmen ein attraktiver Standort, sondern auch das Shopping-Angebot in Duisburg ist durchaus ansprechend und abwechslungsreich. Die Duisburger Innenstadt verfügt über einen attraktiven Einzelhandel. 2007 wurde das Einkaufszentrum “City Palais” eröffnet, welches alle großen und bekannten Modehäuser behaust. Auch das in 2008 gegründete “Forum Duisburg“ verfügt über ein Angebot von rund 120 Geschäftseinheiten, so dass für Shopper keine Wünsch offenbleiben.

Auf der Königsstraße, dem Sonnenwall und der Düsseldorfer Straße sehr viele Spezialgeschäfte und kleinere Boutiquen. Die umliegenden Grünflächen geben dem Ganzen einen besonders gemütlichen und idyllischen Touch.

Die Königsstraße gilt zugleich als eine der wichtigsten Einkaufsstraßen in der Stadt Duisburg und zieht sich vom Bahnhof durch die Innenstadt bis hin zum Rathaus. Zum Bummeln bietet sich auch das Wallquartier an, dass sich aus der langgestreckten Sonnenwall, die kleine Wallstraße und dem Salvatorweg in die Duisburger Fußgängerzone ergibt. Hier findet man außer den vielen Boutiquen auch zahlreiche Plattenläden, was insbesondere das Herz von Musikliebhaber höherschlagen lässt.

Ein richtiger Hingucker ist die Fassade der Königsgalerie, die jedem Passanten sofort ins Auge fällt. Besucher haben hier nicht nur die Möglichkeit Einkäufe zu erledigen, sondern auch an zahlreichen Events und Veranstaltungen teilzunehmen.

In Sachen Gastronomie schlägt das Herz von Duisburg besonders im Innenhafen mit zahlreichen Bars und Restaurants, während in der Innenstadt die kulinarischen Gelüste der Besucher in der Dellstraße gestillt werden. Die Palette an unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten ist hoch.

Duisburg gilt als eine lebendige Stadt mit zahlreichen Optionen, sei es Shopping, Nachtleben, Kultur und natürlich auch Sport. Nicht ohne Grund ist der Landschaftspark Duisburg-Nord einer der beliebtesten Orte der Stadt.

Für Mitarbeiter von Unternehmen, die in Business Centern in Duisburg untergebracht sind bedeutet die Shopping,- und Gastronomie-Szene der Stadt große Auswahlmöglichkeiten.

Kaufkraft

Eine wichtige Frage bei der Standortwahl für ein Unternehmen und einhergehend die Frage sich in einem Business Center anzusiedeln ist die Frage nach den Einkommensverhältnissen und der daraus folgenden Kaufkraft der Einwohner. Angebot und Nachfrage bestimmen maßgeblich den wirtschaftlichen Erfolg eines Standortes. Die Nachfrage kann nur dann entsprechend groß sein, wenn die Bürger genügend frei verfügbares Einkommen haben um sich Dinge kaufen und leisten zu können.

Im deutschlandweiten Vergleich belegt Duisburg einen der hinteren Plätze. Es ist jedoch durchaus positiv anzumerken, dass das frei verfügbare Einkommen in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen stetig anstieg und auch Duisburg von dieser Entwicklung nicht ausgenommen blieb. Das steigende Einkommen lässt auf eine positive ökonomische Entwicklung der Stadt schließen.

Besonders auffällig sind jedoch die Unterschiede in der Einkommensverteilung in Duisburg selbst. Es zeigen sich erhebliche Unterschiede beim Einkommen und Kaufkraft zwischen den verschiedenen Stadtteilen. So ist die Kaufkraft in Baerl, Teilen von Serm und im Grenzbereich von Oberhausen hoch. Dies ist insbesondere für Dienstleistungsanbieter interessant und sollte bei der Wahl für ein Business Center beachtet werden.

Parkmöglichkeiten

Ein ganz besonders wichtiges Kriterium für Business Center in einer Stadt sind die zur Verfügung stehenden Parkmöglichkeiten.

Das Parksystem der Stadt Duisburg gliedert sich in drei Parkzonen, die gebührenpflichtig sind. Im Kernbereich der Duisburger Innenstadt muss man für die erste Stunde 0,50 Euro zahlen, für die zweite Stunde 1,00 Euro und für jede weitere angebrochene Stunde 1,50 Euro. In der Parkzone Neudorf-Nord werden 1,00 Euro für jede angefangene Stunde berechnet. In der dritten Parkzone, für das übrige Duisburger Stadtgebiet, werden 0,50 Euro die Stunde berechnet.

Des Weiteren gibt es zahlreiche Parkhäuser, die für eine gute Parksituation sorgen. Sehr lobenswert ist das eingeführte Parkleitsystem, dass zum Ziel hat den Suchverkehr zu minimieren. Mit der Hilfe von Hinweisschildern werden Autofahrer schnell und zielgerichtet zu freien Parkplätzen geleitet. In das Parkleitsystem sind momentan rund 5.000 Parkplätze und 16 Parkhäuser eingebunden. Die jeweiligen Standorte sind farblich gekennzeichnet und gemäß dem Standort ausgewiesen.

Die gut organisierte Parkplatzsituation ist besonders von Vorteil für die Business Center in Duisburg, da sich auch externe Geschäftspartner und Kunden schnell und gut zurechtfinden können. Es entsteht nur äußerst selten, z.B. bei Großveranstaltungen, das die vorhandenen Parkmöglichkeiten nicht ausreichen und die Anzahl an Autos nicht erfolgreich absorbieren können.

Projekte und Stadtentwicklung

In Duisburg wie auch im gesamten Ruhrgebiet stehen einige große Bauvorhaben an, die dem gesamten Ruhrgebiet ein neues Gesicht geben sollen. Der Landschaftspark Duisburg-Nord, der Hafenstadtteil Ruhrort und der am Rande des Stadtzentrums gelegene Innenhafen sind die Duisburger Hauptattraktionen und sollen in Zukunft noch attraktiver werden. Hier stehen einige größere Bauvorhaben an.

Eines der größten Projekte in Duisburg ist Schaffung eines neuen Stadtteils am Ufer Ragattbahn und Maurensee in Wedau. Das Projekt soll stolze drei Kilometer lang und 90 Hektar groß werden. Im Norden sollen gewerbliche Gebäude untergebracht werden, während im Süden hauptsächlich Wohnkomplexe entstehen sollen. Auf rund 30 Hektar Fläche soll im Norden neben Gewerbe-Immobilien auch ein Campusbereich in einer alten Werkhalle entstehen. Hier sollen sich dann verstärkt Start-Ups ansiedeln. Des Weiteren sollten Teile der Duisburger Universität hier angesiedelt werden.  Am südlichen Ufer sollten 2.700 bis 3.000 Wohneinheiten entstehen. Entlang der Ufer-Promenade sollen Bars, Lokale und Restaurants, neben den Einwohnern noch weitere Besucher anlocken.

In den Erweiterungsbauplänen der Stadt soll auch dem Innenhafen mit einem hochmodernen Projekt frischer Wind eingehaucht werden. “The Curve”, so der Name, soll den Eurogate noch 2018 um einen großen Gebäudekomplex mit über 1000 Einheiten erweitern. Dabei soll ein Mix aus Wohnen, Arbeiten und Leben f entstehen.

Es wird deutlich, dass die Bauvorhaben in Duisburg momentan einen Mix an neuen Wohnkomplexen und modernen, gewerblichen Immobilien umfassen. Ziel der Stadt Duisburg ist es, der Stadt ein dynamisches und modernes Image zu verleihen, junge Unternehmen und Bürger zu gewinnen und wirtschaftlichen Wachstum fördern. Dies Entwicklung wird auch durch die Schaffung neuer Business Center gefördert.

Wirtschaft und Unternehmen

Zweifelsfrei war die Wirtschaft von Duisburg historisch stark durch die Eisen,- und Stahlindustrie geprägt. Mit der Krise in dieser Industrie hat sich die Lage allerdings gravierend verändert Trotz alledem stammt heutzutage auch weiterhin fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisen aus einem der acht Duisburger Hochöfen.

Es steht außer Frage, dass einer der Eckpfeiler der Duisburger Wirtschaft der Güterverkehr per Schiff ist. Der Ruhrort gehört zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas und hat auch global eine wichtige Bedeutung. So kommen viele der in Duisburg ansässigen Unternehmen aus dem Logistik,- und Güterverkehrbereich. Mit dem stetigen Ausbau und Pflege der Hafenanlagen wird ferner klar signalisiert, dass der Status des Seehafens auch in Zukunft eine große wirtschaftliche Rolle für die Stadt spielen soll. Die Branche genießt zweifelsfrei ein Prestige,- und Vorzugsrecht gegenüber anderen Branchen und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Duisburg gilt als einer der Top-Standorten für junge, ausgebildete Fachkräfte im Bereich des Hafen,- und Güterverkehr, so dass die Qualität der in dieser Branche arbeitenden Arbeitnehmer außer Frage steht.

Der Einbruch der Eisen,- und Stahlindustrie hatte jedoch zur Folge, dass neue Industrien erforscht werden mussten und so hat sich die wirtschaftliche Landschaft auch in einer so traditionsreichen Region wie Duisburg weiterentwickelt.

Zu den neuen, starken Wirtschaftsbereichen in der Stadt Duisburg gehören etwas überraschend Krankenhäuser, Kliniken und Fachzentren. Immer stärker profiliert sich die Stadt im Bereich Gesundheitswesen und gewinnt überregional Bedeutung in diesem Bereich.

Des Weiteren wird auch immer intensiver in die Erzeugung von Hightech-Produkten und Chemie investiert. Einer der bekanntesten Chemie-Vertreter mit Hauptsitz in Duisburg ist die Sachtleben Chemie.

Zu den wichtigsten Firmen, die Duisburg beheimatet sind gehören Thyssenkrupp-Steel, HKM, Franz Haniel & Co., Klöckner & Co., Imperial Logistics International, CWS-boco International, Xella Deutschland, Belfor Deutschland, die Grillo-Werke und auch Siemens. Siemens z.B. beschäftigt Tausende von Mitarbeiter in seinen Werken in Duisburg.

Ein Trend lässt sich ferner im Bereich Start-Up-Unternehmen feststellen. Viele der schon angesprochenen Bauvorhaben haben zum Ziel Duisburg als moderne Stadt für Start-Ups zu fördern, um mehr Jungunternehmer in die Stadt zu locken. Insbesondere Start-ups profitieren auch von den Business Center in der Stadt.

Hotels und Hostels

Unternehmen sind kein in sich geschlossenes Eco-System, sondern stehen mit einer Vielzahl Stakeholdern im Austausch. Im klassischen Sinne gehören dazu natürlich auch Kunden und Geschäftspartner. Bei der Wahl eines Business Center in Duisburg ist es daher auch wichtig sich mit der Hotellandschaft auszukennen. Oft müssen nämlich Kunden und Partner auch über Nacht beherbergt werden.

Die ganz großen Luxushotels wird man in Duisburg nur schwer finden und lassen sich tatsächlich an einer Hand abzählen. Jedoch ist die Wahl an einfachen Hotels und Gasthäusern sowie bis zu Vier-Sterne-Hotels ausgesprochen gut. Für Business Center in Duisburg ist dies faktisch auch ein wichtiges Kriterium, da die Kostenfrage eine große Rolle spielt.

Mit den laufenden Neubau-Projekten erwarten die Duisburger Hoteliers noch weiteren Anstieg der schon sehr guten Hotelwirtschaft der Stadt. Pro Übernachtung per Gast fließen im Schnitt ca. 70 Euro in die Wirtschaft der Stadt. Gästen wird es mit sehr ansprechenden und günstigen Raten per Übernachtung gedankt.

Für die Mieter von Business Center der Stadt bedeutet dies hohe Verfügbarkeit von Hotelzimmer zu guten Preisen.