Einführung

Die Düsseldorfer Innenstadt ist keine Verwaltungseinheit an sich und deshalb nicht genau definiert. Allgemeinhin gilt die Innenstadt jedoch als der Bereich östlich des Rheins, der sich aus den Stadtteilen Pempelfort, Altstadt, Stadtmitte, Carlstadt (zu Stadtbezirk 1 gehörend) sowie Unterbilk und Hafen (zu Stadtbezirk 2 gehörend) zusammensetzt. Hier konzentriert sich das soziale, politische und wirtschaftliche Leben der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Zu den bedeutendsten Landmarken innerhalb der Düsseldorfer Innenstadt gehören der moderne Medienhafen, das Regierungsviertel mit dem Landtag und verschiedenen Ministerien, das Bankenviertel mit der berühmten Luxus-Flaniermeile Königsallee, die ebenfalls beliebte Schadowstraße sowie das Japanische Viertel östlich der Berliner Allee. Ein ebenfalls sehr beliebter Anlaufpunkt für Touristen, Ausflügler und Einheimische ist die „längste Theke der Welt“, wie der historische Kern mit seinen etwa 300 Einkehrmöglichkeiten liebevoll genannt wird. Die nach Feierabend und an freien Tagen hoch frequentierten Kneipen, Bars und Clubs verwandeln dann die sonst idyllisch-charmante Altstadt in eine aufregende Partymeile.

Zahlreiche Veranstaltungszentren, kulturelle Einrichtungen, modernste Bürogebäude, Unternehmenssitze und Sehenswürdigkeiten machen die Düsseldorfer Innenstadt zur primären Adresse für Geschäftsleute, Arbeitnehmer, Reisende und Pendler aller Art. Düsseldorf gilt traditionell als Schreibtisch der Rhein-Ruhr-Region, da sich hier schon früh zahlreiche Firmen, Dienstleister und Verwaltungsorgane ansiedelten. Heute ist die Stadt mit über 600.000 Einwohnern nach Frankfurt der zweitgrößte Bankenstandort der Bundesrepublik, ein wichtiger Messeplatz sowie Sitz vieler Unternehmen aus den Bereichen Mode, Handel, Kreativwirtschaft und Unternehmensberatung.

Düsseldorf gilt aufgrund all dieser Faktoren international als äußerst beliebter Unternehmensstandort, von dessen Vorzügen bereits 21 Business Center profitieren. 15 davon befinden sich im Bereich der Innenstadt. Die Dienstleistungs- und Einzelhandelszentren Königsallee und Schadowstraße sowie der Medienhafen erweisen sich dabei als Hotspots für moderne Büroeinrichtungen und Business Center.  

Geschichte

Düsseldorf wurde erstmalig im Zuge eines Hausverkaufs in einer Schreinskarte schriftlich erwähnt, welche auf die Zeit zwischen 1135 und 1159 datiert wird. Der Name des „Dorfes“ rührte von dem kleinen Fluss Düssel, der im Bereich der Altstadt in den Rhein mündet. 1288 erhob Graf Adolf von Berg Düsseldorf zur Stadt. Bis zu den ersten Eingemeindungen fast ein Jahrhundert später bestand diese aus einem kleinen, dicht besiedelten und von einer Stadtmauer begrenzten Kern. Da die Grafen von Berg, welche die frühe Geschichte von Düsseldorf bedeutend prägten, wenige Ländereien außerhalb der Stadttore besaßen, gestaltete sich eine Erweiterung schwierig. Erst als Wilhelm der II. von Berg zum Herzog ernannt wurde, ließ er seine Residenzstadt über die Mauern hinaus vergrößern. Zu dieser Zeit entstanden auch viele der heutigen Altstadtstraßen und der Markt. Zu Beginn des 15. Jahrhundert hatte die Stadt die grobe Ausdehnung des heutigen Stadtteils Altstadt erreicht. 1658 befanden sich innerhalb des Stadtgebiets 648 Gebäude.

1802 bis 1804 wurde ein 1000m langer und 30m breiter Stadtgraben angelegt, der seitdem mittels des Tritonenbrunnens von dem Wasser der Düssel gespeist wird. Die öffentliche, von Bäumen gesäumte Promenade, die um den Graben führte, entwickelte sich später zur Prachtmeile und wohl berühmtesten Straße in ganz Düsseldorf, die seit 1851 als Königsallee bekannt ist.

1815 wurde die Stadt unter König Friedrich Wilhelm III. nach Preußen eingegliedert. Dadurch verlor die traditionelle Landeshauptstadt ihre Funktion und war in der Folge „nur noch“ eine Beamtenstadt und ein Provinzzentrum. 1837 fand in der Flingerstraße die erste Gewerbeausstellung statt, wodurch der Grundstein zur späteren Entstehung der Messe gelegt war. Um 1880 bestand Düsseldorf aus der Altstadt, der südlich angrenzenden Carlstadt, der Königsstadt, der südöstlichen Friedrichstadt, der Neustadt sowie dem Stadtteil Pempelfort im Norden.  

Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg und in den Jahrzehnten danach veränderte das historische Zentrum von Düsseldorf sein Gesicht: So entstand ab den 60er Jahren die längste Theke der Welt und 1993 wurde der Rheinufertunnel fertiggestellt.  Der ab Beginn des 20. Jahrhunderts betriebene Hafen erfuhr eine erste Umstrukturierung in den 70er und 80er Jahren, infolgedessen der altstadtnahe Bereich um das neue Landtaggebäude, den Rheinturm und den Yachthafen reicher wurde. Ab den 90er Jahren siedelten sich Medien-, Beratungs- und Modeunternehmen in den neu entstehenden Bürogebäuden an. Bis heute entwickelt sich der Medienhafen als modernes Unterhaltungs-, Büro- und Dienstleistungszentrum weiter. Luxushotels, hochwertige Wohnfläche und Business Center sind nur ein Teil davon.

Infrastruktur

Über die Rheinkniebrücke ist der Süden der Düsseldorfer Innenstadt an die A52 angebunden, die direkt bis zur holländischen Grenze führt. Weitere Autobahnen, die nach nur wenigen Minuten Fahrt vom Stadtzentrum aus zu erreichen sind, sind die A44 im Norden und die A46 sowie A59 im Süden. Dadurch liegt Düsseldorf sehr verkehrsgünstig innerhalb der Metropolregion Rhein-Ruhr, mit optimaler Anbindung nach Köln, Bonn, Duisburg und Essen.

Der Innenstadtbereich wird grob von der B1 inkl. Rheinufertunnel im Westen und der B8 im Osten begrenzt.  Über die B1 genießen auch die Business Center im Medienhafen einen hervorragenden Verkehrsanschluss. Die Business Center im Bereich Königsallee und Schadowstraße erreichen Sie über die mehrspurigen Straßen Berliner Allee/Kaiserstraße/Immermannstraße sowie Heinrich-Heine-Alllee/Breite Straße/Graf-Adolf-Straße. Dank der verkehrsfreundlichen Straßenführung liegen die Messe und der Flughafen nur etwa 15 Fahrtminuten von den Business Centern in der Düsseldorfer Innenstadt entfernt – hervorragende Bedingungen also für Unternehmen, deren Mitarbeiter oft zwischen den verschiedenen Orten hin- und herwechseln müssen.

Der Hauptbahnhof von Düsseldorf befindet sich am Ostrand von Stadtmitte. Während die S-Bahnlinien umliegende Bezirke und Stadtteile bedienen, sind alle wichtigen Adressen innerhalb des Zentrums mit den Stadt- und Straßenbahnen erreichbar. Insgesamt verfügt Düsseldorf über 11 Stadtbahnlinien und 7 Straßenbahnlinien. Die Business Center befinden sich dabei allesamt in der Nähe von ÖPNV-Haltestellen. Dazu zählen die Haltstellen Jägerhof (707), Schadowstraße (U71-73, U83, 701, 705, 706), Steinstraße/Königsallee (U70, U74-79, 701, 705, 706), Graf-Adolf-Platz (U71-73, U83, 706, 708, 709), Stadttor (706, 709) sowie Franziusstraße (706, 707). Zusammen mit dem gut ausgebauten Busnetz genießen Sie vielfältige Möglichkeiten, die Business Center in der Düsseldorfer Innenstadt auf umweltschonende und bequeme Weise zu erreichen.

Umkreis

Alle deutschen Metropolen und Wirtschaftszentren weisen mittlerweile Business Center in zentraler, verkehrsgünstiger Lage auf. Die ansprechenden, vorwiegend modernen Gebäude beinhalten neben Büros auch einige Konferenzräume sowie gemeinschaftlich genutzte Einrichtungen wie Kantinen und Lounges. Das kompetente, mehrsprachige Personal im zentralen Sekretariat des Business Centers erledigt auf Anfrage gerne minutengenau abgerechnete Schreibtischarbeiten und Telefonleistungen im Namen Ihrer Firma. Weitere finanzielle und logistische Vorteile entstehen für Ihr Unternehmen dadurch, dass die Mietverträge der Business Center flexible Laufzeiten von einigen Tagen, Wochen oder Monaten aufweisen und die Büros bereits komplett ausgestattet und einzugsfertig eingerichtet sind. So können Sie als Unternehmen spontan und flexibel handeln, z.B. während Messe- oder sonstigen Businessveranstaltungen in der Stadt. Gerade junge Firmen genießen die vielen inkludierten Leistungen der Business Center (z.B. Reinigung, Empfangsservice und IT-Service), welche weit über die bloße Miete des Büros hinausgehen. Gerne dürfen Sie die Vorteile der Business Center in der Düsseldorfer Innenstadt auch jahrelang in Anspruch nehmen und so Ihren Weg zum beruflichen Erfolg ebnen. Je nach Ihren Bedürfnissen können Sie zwischen verschieden großen (10-150m²) und technisch unterschiedlich ausgestatteten Räumlichkeiten wählen, zu denen Sie rund um die Uhr Zugang genießen. Vorteilhaft an den Business Centern in der Innenstadt ist auch, dass sie in direkter Nähe zum Einzelhandel liegen.

Rund 36% der Verkaufsfläche von ganz Düsseldorf befindet sich im Zentrum der Innenstadt rund um die Königsallee, Schadowstraße und in der Altstadt. Dieser Wert liegt höher als in vielen anderen deutschen Städten und ist ein Indiz dafür, dass die Düsseldorfer Innenstadt tagtäglich Magnet für Tausende von Kaufwilligen aus dem Umkreis ist.

Der unangefochtene Star unter den Einkaufsmeilen des Rhein-Ruhr-Gebiets ist die Königsallee oder „Kö“. Der 800m lange Boulevard zu beiden Seiten des Stadtgrabens besticht durch eine außerordentliche Verweilqualität aufgrund vieler Außensitzplätze und der idyllischen Begrünung. Während die breite Bevölkerung eher zum Flanieren, Beobachten und Bestaunen hier herkommt, kehrt die kaufkraftstarke Klientel in die exklusiven Modegeschäfte und Luxusboutiquen ein. Namhafte Händler wie Versace, Abercrombie & Fitch, Miu Miu, Prada und Burberry sind hier zu finden. Dank beliebter Modeketten wie Zara, H&M und Esprit können jedoch auch Besucher mit einem knapperen Budget im stilvollen Ambiente der Kö einkaufen.
Den Bereich zwischen der Königsallee und der Berliner Allee nehmen gleich mehrere Einkaufszentren ein. Dazu zählen das stilwerk, die Kö Galerie, das SEVENS, die Schadow Arkaden am Übergang zur Schadowstraße sowie der futuristische Kö-Bogen am Nordostende der Luxusmeile. Damit präsentiert sich die östliche Königsallee als ein wahres Einkaufs-Erlebnisparadies, das den unverwechselbaren, historischen Charme des Prachtboulevards mit modernen, hippen Elementen vereint. Westlich des Grabens dominiert eine Mischung aus Einzelhandelsgeschäften, Büros und Bankenzentralen (u.a. HSBC Trinkaus & Burkhardt, Deutsche Bank und Commerzbank). Die Business Center, die sich in dieser Vorzugslage befinden, profitieren von dem edlen Image des Standorts und einer kaufkraftstarken Klientel direkt vor Ort.

Mit ihrem typisch bunten Einkaufsstraßen-Mix für alle Budgets und Geschmäcker zieht die Schadowstraße, die sich von der Kö weiter Richtung Nordosten zieht, überwiegend die breite Masse an. Mit 12.365 Passanten pro Stunde an einem Samstagnachmittag galt sie 2016 als die fünft-bestbesuchte Einkaufsstraße in ganz Deutschland. Unter den Luxusmeilen belegte die Kö mit 4.870 Passanten pro Stunde bundesweit den ersten Platz.

Kaufkraft

Düsseldorf genießt deutschlandweit den Ruf als Luxus-Metropole, und das nicht allein aufgrund der berühmten Kö. Immerhin zeichnet sich die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens durch den zweithöchsten Kaufkraftindex unter den deutschen Großstädten aus: Mehr Geld für Konsumzwecke können nur die Münchner ausgeben. Betrachtet man alle Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik, liegt Düsseldorf mit einem Index von 119,3 und einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von 22.520 Euro auf dem 13. Platz – optimale Voraussetzungen, um von den Business Centern der Düsseldorfer Innenstadt Ihre Produkte zu vermarkten.
Obwohl die bevorzugten Wohnlagen der kaufkraftstarken Klientel traditionsgemäß die nördlichen Stadtteile einnehmen, findet ein Großteil des Konsums im Zentrum statt. Des Weiteren zieht Düsseldorf jeden Tag mehr als 240.000 Einpendler (davon reisen 62% berufsbedingt ein) und jährlich über 2,6 Millionen  Übernachtungsgäste an, die insgesamt mehr als 4,4 Millionen Übernachtungen realisieren. Der überdurchschnittlich hohe Anteil an Auslandsgästen wird vorrangig von Engländern, Holländer und Amerikanern gestellt.

Unternehmen, die sich eher auf eine mittelständische Klientel spezialisieren, sind in den Business Centern der Düsseldorfer Innenstadt ebenso gut aufgehoben. Immerhin charakterisiert sich gerade das Zentrum durch eine sehr heterogene Bevölkerungsdurchmischung bezüglich Altersgruppe, Gesellschaftsschicht und Nationalität. Besonders sticht dabei die ungewöhnlich große japanische Gemeinde mit über 5.000 Anhängern heraus. Im Japanischen Viertel in Stadtmitte konzentrieren sich ostasiatische Unternehmen und Dienstleister, darunter auch viele Gastronomiebetriebe sowie speziell angepasste Einkaufs- und Unterhaltungsangebote. Das Viertel wird im Norden von der Klosterstraße, im Westen von der Berliner Allee und im Süden von der Graf-Adolf-Straße eingerahmt.

Parkmöglichkeiten

Die meisten Business Center verfügen über private Stellplätze, dank derer Sie jeden Tag ganz entspannt mit dem eigenen PKW anreisen können. Besteht doch einmal der Bedarf an öffentlichen Parkplätzen in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes, z.B. wenn Sie Besuch von außerhalb erwarten, bieten sich folgende kostengünstige Parkoptionen im Stadtzentrum an:

  • Parkhaus Luisenstraße 33 - Stundenpreis: 1,30 €, max. 13 €
  • Parkhochhaus KÖ Talstraße 1 - Stundenpreis: 1,50 €, max. 17 €
  • Tiefgarage Kreuzstraße 62 - Stundenpreis: 1,80 €, max. 18 €
  • Parkhaus Kreuzstraße 27 - Stundenpreis: 1,80 €, max. 18 €
  • Tiefgarage Klosterstraße 94 - Stundenpreis: 1,30 €, max. 13 €
  • Tiefgarage Wehrhahn-Center, Oststraße 2-10 - Stundenpreis: 1,50 €, max. 6 €
  • Parkhaus Schadowstraße 76 - Stundenpreis: 1,80 €, max. 18 €

Die Business Center am Medienhafen können Sie von diesen Parkmöglichkeiten aus fußläufig erreichen:

  • Tiefgarage Fürstenwall 23 - Stundenpreis: 1,50 €, max. 15 €
  • Tiefgarage Düsseldorfer Stadttor - Stundenpreis: 1 €, max. 13 €
  • Tiefgarage Neuer Zollhof 1-3 - Stundenpreis: 1,50 €, max. 15 €
  • Parkhaus Medienhafen / Kino, Zollhof 30 - Stundenpreis: 1,50 €, max. 15 €
  • Parkplatz Im Medienhafen, Speditionsstraße - Stundenpreis: 1,40 €, max. 17 €

Vergünstigte Monatstarife für Langzeitnutzer sind in vielen Parkhäusern erhältlich. Allgemein gilt: Stellplätze direkt an der Kö sind vergleichsweise teuer (etwa 3 €/h), während sich in der nördlichen Altstadt, in Stadtmitte rund um das Japanische Viertel sowie im Medienhafen preiswerte Alternativen finden lassen.

Projekte und Stadtentwicklung

Die Bauprojekte in der Düsseldorfer Innenstadt umfassen vorwiegend Bürohochhäuser und Wohntürme sowie gemischt genutzte Quartiers. Die Mieter der hiesigen Business Center profitieren damit zukünftig von der gesteigerten Attraktivität des Zentrums für Einwohner der modernen Ober- und Mittelschicht.

Am Rand des Stadtteils Stadtmitte, in der Nähe des Hauptbahnhofs, entsteht ab 2018 das multifunktionale Stadtquartier „Living Central“. Acht mehrgeschossige Sockelbauten und zwei 60 bzw. 100m hohe Hochhäuser sollen u.a. 1.000 Wohnungen, ein Parkhaus, zwei Kindertagesstätten, ein Fitnesscenter, ein Supermarkt sowie zwei Hotels beherbergen.

Auch die Altstadt wird durch ein neues Quartier aufgewertet. Das Andreas Quartier, welches mit der beeindruckenden Fassade eines ehemaligen Gerichtsgebäudes besticht, besteht aus vier Wohnhäusern sowie vier gewerblich genutzten Gebäuden. Im Erdgeschoss sollen sich mehrere Gastronomiebetriebe, darunter ein Steakhouse, zwei Cafés und ein spanisches Restaurant, ansiedeln. Die Bewohner der 267 Wohnungen dürfen sich ab Anfang 2017 über einen eigenen Concierge-Service freuen. 102 weitere Apartments gehören zum ersten Hyatt House in Deutschland, welches vorwiegend Langzeitreisende bedient und mit exklusiven Services, einem 24h geöffnetem Supermarkt und Fitnessstudio lockt.

Das bis 2017 rundum erneuerte Kö-Quartier profitiert von einer absoluten Vorzugslage zwischen der Königsallee und der Breiten Straße. Das Büroensemble besteht aus sieben Gebäuden, die zusammen mehr als 55.000m² Büro- und Einzelhandelsfläche sowie mehr als 400 Stellplätze bieten. Neben einem Neubau war die technische Modernisierung der langfristig vermieteten und tlw. unter Denkmalschutz stehenden Bestandgebäude Ziel des Projekts.

Der Medienhafen wird ebenfalls weiter ausgebaut. Das Projekt FLOAT konnte sich dabei eines der letzten freien Grundstücke sichern und ist momentan in vollem Gang. Das sechsteilige Gebäudeensemble mit polygonalen Grundrissen und fünf bis acht Obergeschossen soll bis 2018 fertiggestellt sein. Es wurde vom Elite-Architekten Renzo Piano entworfen und erinnert mit der durchgängigen, raumhohen Verglasung an Eisschollen. Während im Erdgeschoss Mietflächen für Showrooms, Retail Stores und Gastronomie entstehen, sind für die höheren Stockwerke ausschließlich für Büros vorgesehen.

Wirtschaft und Unternehmen

Zu den Top-Branchen in Düsseldorf zählen die Industrie, Mode, Biotechnologie, Digitale Wirtschaft, Kreativwirtschaft, der Handel sowie die Banken- und Beratungswirtschaft.

Mit 284 Finanzinstitutionen, darunter 170 Bankenzentralen bzw. -filialen sowie 26 Versicherungsinstitutionen, ist Düsseldorf nach Frankfurt ein führender deutscher Finanzstandort. Das offizielle Bankenviertel erstreckt sich zwischen der Kasernenstraße und der Königsallee am Übergang zwischen Carlstadt und Stadtmitte. Auch ist Düsseldorf ein bedeutender Consulting-Standort, mit über 1.900 Unternehmensberatern, 774 Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen sowie mehreren umsatzstarken Rechtsanwaltskanzleien und Managementberatern.

Den Ruf als Modestadt erlangte die Rheinmetropole nicht von ungefähr: In Düsseldorf finden jährlich fünf Modemessen und zwei Beautymessen statt. 800 permanente Showrooms sowie 600 Mode-Großhandelsunternehmen sind in der Stadt angesiedelt. Die Luxusmeile Königsallee und das moderne Einkaufszentrum Kö-Bogen sind derweil die Hotspots des Mode-Einzelhandels, der sich rund um die  Business Center in Düsseldorf Innenstadt konzentriert. Die insgesamt 3.702 Einzelhändler profitieren von der überdurchschnittlich hohen Kaufkraft der Einheimischen und des steigenden Touristenaufkommens. Als Folge des erfreulichen Einkommensniveaus weist Düsseldorf den zweithöchsten Einzelhandels-Umsatzindex unter den deutschen Großstädten auf.

Die 4.148 Unternehmen aus der Kreativwirtschaft haben sich überwiegend im Medienhafen angesiedelt. Haupt-Standbeine sind dabei Werbung, Design sowie Film-, Rundfunk- und Pressemedien.  Der westliche Bereich des Hafengebiets am Rhein wird nach wie vor als Industriehafen genutzt und ist Teil der Neuss-Düsseldorfer Häfen.

Hotels und Hostels

Rund um die Königsallee und im Medienhafen haben sich vorwiegend Businesshotels und exklusive Luxushotels angesiedelt. Derweil lassen sich im Japanischen Viertel, in der Altstadt und in den südlich und nördlich angrenzenden Stadtteilen Budget-Alternativen sowie familiäre 3-Sterne Hotels finden.

 

Königsallee und Umgebung:

InterContinental Düsseldorf
Königsallee 59
5 Sterne, gehobene Preisklasse ab 224€

Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee
Graf-Adolf-Platz 8
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 161€

Hotel Favor
Schadowplatz 7
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 149€

 

Japanisches Viertel:

Akzent City-Hotel
Bismarckstraße 71-73
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 79€

Hotel Motel One Düsseldorf Hauptbahnhof
Immermannstraße 54
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 79€

Hotel Weidenhof Düsseldorf City Center
Oststraße 87
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 68€

Hotel Bejuna
Stresemannstraße 20
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 65€

 

Pempelfort:

Art Hotel Ufer
Gartenstraße 50
3 Sterne, mittlere Preisklasse ab 71€

 

Medienhafen:

Radisson Blu Media Harbour Hotel
Hammer Str. 23
4 Sterne, gehobene Preisklasse ab 229€

Courtyard Düsseldorfer Hafen
Speditionstraße 11
4 Sterne, mittlere Preisklasse ab 96€