Einführung

Bochum liegt im Zentrum des mittleren Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt befindet sich somit auf dem “Bochumer Landrücken” als Teil der Ruhrhöhen zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher und ist eines der fünf Oberzentren des Ruhrgebiets. Der Landrücken ist ein Gelände, dass gleichmäßige Steigungen und Gefälle hat, die nicht mehr als fünf Prozent betragen. Die Stadtgrenze umfasst eine Länge von 67,2 Kilometer.

Die Stadt Bochum zählt zu den 20 größten Städten Deutschlands und setzt sich aus sechs Stadtbezirken zusammen: Bochum-Mitte, Bochum-Wattenscheid, Bochum-Nord, Bochum-Ost, Bochum-Süd, Bochum-Südwest.

Geprägt ist die Stadt Bochum architektonisch durch den Expressionismus und einer Hochhaus-Skyline, die typisch für die deutsche Nachkriegszeit ist.

Besucher sollten während ihres Aufenthalts sehenswürdige Gebäude wie die Propsteikirche St. Peter und Paul aufsuchen, die als die älteste Kirche Bochums gilt und bereits seit 785 ihren Platz im Leben der Bürger hat. Auch die Pauluskirche und die Christuskirche sind ein Besuch wert.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Schauspielhaus Bochum, die Jahrhunderthalle, das deutsche Bergbaumuseum, die Sternwarte Bochum sowie das Bochumer Rathaus, mit seiner 15.000 Kilogramm schweren Glocke im Vorhof.

Kultur wird in Bochum großgeschrieben und so haben Bürger und Besucher die Option sich in rund 20 Theatern mit unterhaltsamen Veranstaltungen vergnügen zu können. Eine der wichtigsten deutschsprachigen Produktionen, die ihr zu Hause in Bochum hat ist der “Starlight Express”, von keinem geringeren als Andrew Loyd Webber. Ein Musical, das zu den renommiertesten und bekanntesten seiner Zunft auf internationaler Ebene gilt.

Die kulturelle Stimmung und Atmosphäre der Stadt Bochum war unter anderem auch ein Grund für die Stadt den offiziellen Titel “Kulturhauptstadt Europas” im Jahr 2010 zu tragen.

Geschichte

Archäologische Funde zeigen schon während der Jungsteinzeit Besiedlungsformen in der Region, während die Stadt Bochum im Jahr 890 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde.

Bis hin zum Ersten Weltkrieg hat sich die Stadt in einer gängigen Phase des Wachstums befunden mit vielen strategischen Planungsvorhaben auf der Agenda. Diese wurden jedoch durch den Krieg unterbrochen und Bochum fiel nach dem Krieg in französisches Besatzungsgebiet. Die französische Besetzung hat die Stadt auch kulturell in dieser Zeit geprägt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden über 30.000 Menschen als Zwangsarbeiter in Bochum und Wattenscheid eingesetzt. Auch vor Bombenangriffen blieb die Stadt nicht verschont und so wurden knapp 40 Prozent der Stadt Bochum von den Angriffen, hauptsächlich durch die Royal Air Force, zerstört.

Im Gegensatz zum Ersten Weltkrieg wurde die Region nach Ende des Zweiten Weltkrieges durch die britischen Kräfte besetzt. Während der Nachkriegszeit erblühte die Stadt zum Kulturzentrum des Ruhrgebiets und spielt auch heute noch eine maßgebliche Rolle im kulturellen Leben der Region und seiner Bürger.

Infrastruktur

Die Bochumer Infrastruktur ist wie die der meisten Großstädte Deutschlands mit zahlreichen Verkehrsanbindungen,- und Möglichkeiten ausgestattet. Besucher und Anwohner kommen auf vielzählige Art und Weise von einem Ort zum nächsten.

Zehn Bahnhöfe und Haltepunkte bilden das Eisenbahnnetzwerk der Stadt, während sechs Regionalbahnen und Regional-Expresse, regionale Anbindungen bieten. Ferner ist der Bochumer Hauptbahnhof regelmäßiger Haltepunkt für ICE,- und IC-Züge.

Die Stadt selbst ist mit zwei S-Bahn-Linien innerstädtisch und fünf Straßenbahnen vernetzt, während mit dem bestehenden U-Bahn-Netzwerk Standorte auch unterirdisch erreicht werden können.

Der umfangreiche Busverkehr für den öffentlichen Personenverkehr wird von der Bochum-Gelsenkirchner Straßenbahnen AG, auch BOGESTRA genannt, betrieben und gewährleistet stets den reibungslosen Transport von Anwohnern und Besuchern.

An die Stadt Bochum sind ferner vier Bundesautobahnen angebunden, die A40, A43, A44 und A448. Der Bochumer Ring regelt ferner über eine Schnellstraße den Verkehrsfluss, und war früher auch als die NS7 bekannt. Durch die Stadt Bochum führen drei Bundesstraßen:

  • B51 Osnabrück-Bochum-Trier
  • B228 Hagen-Bochum-Gelsenkirchen
  • B235 Datteln-Bochum-Witten

Eine Bundeswasserstraße findet man in den Verkehrsanbindungen Bochums nicht, da Bochum inländisch gelegen ist und auch über keinen Binnenhafen verfügt. Die nächste Wasserstraße, der Rhein-Herne-Kanal, liegt in nördlicher Richtung.

Bochum selbst verfügt über keinen eigenen Flughafen, jedoch können mögliche Flugverkehranbindungen über Dortmund (30 Kilometer), Essen/Mühlheim (25 Kilometer) und Düsseldorf (50Kilometer) von Passagieren genutzt werden. Der Düsseldorfer Flughafen ist auch direkt mit einem ICE-Zug verbunden.

Umkreis

Das Konzept eines Business Center zeichnet sich vor allem durch die Aufteilung der Kosten auf die verschiedenen Mieter, konkret ausgedrückt, Unternehmen aus. So werden Fixkosten auf die verschiedenen Mieter des Business Centers umgelegt.

Die Vorteile für die mietenden Unternehmen sind zahlreich. Die Pflege und Aufrechterhaltung der Infrastruktur des Business Center wird von einem professionellen Anbieter durchgeführt, wodurch es Mietern ermöglicht wird sich auf das eigene Geschäft konzentrieren zu können. Business Center sind mit modernster Bürotechnik ausgestattet und glänzen durch ein professionelles Erscheinungsbild. Die Büro- oder Raumanmietung ist flexibel möglich, was Firmen hohe Flexibilität und Skalierbarkeit sichert.

Aufgrund der Kostenteilung zwischen den Mietern, ist die Anmietung eines Business Center in Bochum mit geringeren Mietkosten im Vergleich zu konventionellen Bürogebäuden verbunden, was einen wichtigen finanziellen Vorteil und ein Argument für die Wahl des Business-Center-Model darstellt.

Nicht-monetäre Vorteile sind vor allem im Bereich Networking und Partnerschaftsbildung zu finden. Die Teilung eines Gebäudes bringt die mietenden Unternehmen enger zusammen. Durch diese Nähe können schnell und einfach neue Geschäftsbeziehungen gebildet werden und die Kontaktaufnahme zu anderen Unternehmen wird deutlich vereinfacht. Aus quasi Nachbarn können einfach und schnell strategische Business-Partnerschaften entstehen.

Neben attraktiven Business Centern ist in Bochum auch das das erste Einkaufszentrum seiner Art in Deutschland behaimatet. Nach wie vor gilt der Ruhr-Park mit einer Fläche von rund 126.000 Quadratmeter als zweitgrößtes Shopping-Center deutschlandweit. Hier finden Besucher alle bekannten Marken und Geschäfte, während ausreichend Cafés und andere Entertainment-Möglichkeiten für genügend Abwechslung sorgen.

Als wichtigste Shopping-Meile der Stadt Bochum gilt die Kortumstraße in der Innenstadt mit rund 500 Geschäften. Des Weiteren stoßen Besucher auf der Kortumstraße auf die Drehscheibe / Citypoint, in dem 70 Fachgeschäfte in zwei Gebäuden untergebracht sind.

Der “Boulevard” am Kuhhirten-Denkmal bildet eine weiteren wichtigen Shopping-Standort der Innenstadt, während das “Quartier” erstklassige Fachgeschäfte für hochwertige Produkte behaust und eines der schönsten Innenstadtviertel Bochums ist.

Bei Einwohnern und Besucher gleichermaßen beliebt ist auch das “Hannibal-Center” auf dem ehemaligen Zechengelände. Auch hier finden sich ausgiebige Shoppingmöglichkeiten für jeden Geschmack.

Für die vielen Studenten der Stadt bietet sich ferner das “Uni-Center” zum Einkaufen an, dass neben der Ruhr-Universität eröffnet worden ist und somit in direkter Nähe zum Campus steht.

Besonders charmant und attraktiv fallen auch die einladenden Wochenmärkte rund um die Stadt auf, die einen ganz besonderen Reiz ausstrahlen und eine alternative Option zum Bummeln anbieten.

Um den Hunger und den Durst zu stillen kümmern sich die vielen Restaurants und Cafés in der ganzen Innenstadt, wer jedoch richtig ausgehen möchte, sollte das “Bermudadreieck” besuchen. Hier handelt es sich um das angesagte Barviertel der Stadt Bochum, dass jährlich über 3 Millionen Besucher anlockt, besonders während des Festivales Bochum Total.

Kaufkraft

Zu den wichtigsten kommenden Bauvorhaben der Stadt Bochum zählt jedoch der Bau des Gesundheitscampus. Hier wird in der kommenden Zeit das “Zentrum für molekulare Proteindiagnostik” im Zuge der Gründung des europäischen Proteinforschungszentrum geschaffen. Stolze 37,2 Millionen Euro Investitionssummen der Ruhr-Universität sollen für dieses Bauvorhaben vom Innovationsministerium subventioniert werden. 150 Forscher sollen in dieser neuen Forschungseinheit neue Methoden und Lösungen zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Krebs erforschen. Für Bochum bedeutet dies, dass allein 48 Millionen Euro für die Forschungszentren in die Stadt fließen werden.

Ein weiteres Forschungszentrum das in Bochum gebaut wird ist das “Forschungszentrum für das Engineering Smarter Product-Service-Systeme (ZESS) der Ruhr-Universität. Hier werden die Fördersummen von Bund und Land rund 28 Millionen Euro betragen. In den sogenannten “Co-Working-Spaces” werden Wissenschaftler der Fakultät Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam mit Forschern aus den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, der Psychologie und Mathematik in einer Community arbeiten. Mit dem „Living-Lab-Ansatz“ sollen auch Kunden in die Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme (PSS) eingebunden werden. Dies soll in einem völlig neuartigen Laborkonzept erfolgen. Wichtige Anwendungsfelder sind zum Beispiel die industrielle Robotik, die „Car-2-Car-Communication“ oder die Medizintechnik. Der Wissenstransfer in die industrielle Praxis und die Gründung von Unternehmen sind Ziele, die sich mit der prototypischen Umsetzung der PSS verbinden.                

Zum Ziel haben diese Bauvorhaben unter anderem, die Ansiedlung überregionaler bedeutsamer Forschungsinstitutionen durch die Ruhr-Universität zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Standorten zu stärken.

Ein weiteres interessantes Bauprojekt der Stadt Bochum ist die Konstruktion des Stadturm, welcher 150 Höhe, 28 Geschosse und rund 28.000 Quadratmeter Nutzfläche bieten soll. Dabei beeindrucken die Baupläne vor allem durch architektonische und stadtplanerische Qualität.

Die Konsequenz mit der die Stadt Bochum den Immobilienzuwachs und Bauprojekte fördert verschafft auch Mietern von Business Center in Bochum Zuversicht, dass die Zukunft des Standortes mit Engagement und Ernsthaftigkeit der öffentlichen Ämter, zuständigen Behörden, Investoren und ansässigen Unternehmen angegangen wird.

Parkmöglichkeiten

Wie in so vielen deutschen und europäischen Städte wird auch in der Stadt Bochum ein dynamisches Parkleitsystem eingesetzt, um PKW-Fahrern die Suche nach einem geeigneten und dem Ziel nahen Parkhaus zu erleichtern.

Das Parkleitsystem in Bochum beginnt an den Hauptzufahrtsstraßen des Innenrings und leitet zu den angeschlossenen Parkhäusern weiter. 400 bis 900 Meter vor Erreichen des Innenrings erhalten Autofahrer eine Übersicht über die Anzahl und Lage der am System angeschlossenen Parkhäuser.

Die Weiser informieren dann im weiteren Verlauf vor der Einfahrt in den Innenring über die Zielgebiete, die vorhandenen Parkhäuser und Anzahl der freien Parkplätze. Entlang der Fahrtroute werden Autofahrer anhand der Zielwegweiser über die freien Stellplätze informiert und auf weitere Parkhäuser verwiesen. Öffnungszeiten und verfügbare Parkplätze werden über die Informationstafeln eines jeden Parkhauses bei der Einfahrt in dieses stets ausgewiesen.

Das Parkleitsystem in Bochum hat sich als effektives System erwiesen. Die Kosten für das Parken betragen durchschnittlich 1 Euro pro angefangene Stunde und für jede weitere Stunde 0,30 bis 0,50 Euro.

Autofahrer können ferner auch in der Innenstadt an der Straße kostenfreie,- und kostenpflichtige Parkmöglichkeiten nutzen.

Projekte und Stadtentwicklung

Hinsichtlich der Infrastruktur und dem Straßenverkehr soll der Bochumer Ring zur Bundesautobahn 448 hochgestuft werden und ferner ein sechsspuriger Ausbau der A40 bis Essen erfolgen.

Bauvorhaben im Bereich Wohnung sehen ein neues Wohnquartier auf der Wielandstraße vor, welches rund 250 neue Einheiten auf 19.000 Quadratmeter Fläche vorsieht. Bei diesem Bauprojekte sollen auch weitere ergänzende Gewerbeeinheiten entstehen. Ebenfalls soll die Kronenstraße mit rund 5.700 Quadratmeter für das innerstädtische Wohnen in Bochum weiter aufbereitet werden.

Zu den wichtigsten kommenden Bauvorhaben der Stadt Bochum zählt jedoch der Bau des Gesundheitscampus. Hier wird in der kommenden Zeit das “Zentrum für molekulare Proteindiagnostik” im Zuge der Gründung des europäischen Proteinforschungszentrum geschaffen. Stolze 37,2 Millionen Euro Investitionssummen der Ruhr-Universität sollen für dieses Bauvorhaben vom Innovationsministerium subventioniert werden. 150 Forscher sollen in dieser neuen Forschungseinheit neue Methoden und Lösungen zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Krebs erforschen. Für Bochum bedeutet dies, dass allein 48 Millionen Euro für die Forschungszentren in die Stadt fließen werden.

Ein weiteres Forschungszentrum das in Bochum gebaut wird ist das “Forschungszentrum für das Engineering Smarter Product-Service-Systeme (ZESS) der Ruhr-Universität. Hier werden die Fördersummen von Bund und Land rund 28 Millionen Euro betragen. In den sogenannten “Co-Working-Spaces” werden Wissenschaftler der Fakultät Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam mit Forschern aus den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, der Psychologie und Mathematik in einer Community arbeiten. Mit dem „Living-Lab-Ansatz“ sollen auch Kunden in die Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme (PSS) eingebunden werden. Dies soll in einem völlig neuartigen Laborkonzept erfolgen. Wichtige Anwendungsfelder sind zum Beispiel die industrielle Robotik, die „Car-2-Car-Communication“ oder die Medizintechnik. Der Wissenstransfer in die industrielle Praxis und die Gründung von Unternehmen sind Ziele, die sich mit der prototypischen Umsetzung der PSS verbinden.           

Zum Ziel haben diese Bauvorhaben unter anderem, die Ansiedlung überregionaler bedeutsamer Forschungsinstitutionen durch die Ruhr-Universität zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Standorten zu stärken.

Ein weiteres interessantes Bauprojekt der Stadt Bochum ist die Konstruktion des Stadturm, welcher 150 Höhe, 28 Geschosse und rund 28.000 Quadratmeter Nutzfläche bieten soll. Dabei beeindrucken die Baupläne vor allem durch architektonische und stadtplanerische Qualität.

Die Konsequenz mit der die Stadt Bochum den Immobilienzuwachs und Bauprojekte fördert verschafft auch Mietern von Business Center in Bochum Zuversicht, dass die Zukunft des Standortes mit Engagement und Ernsthaftigkeit der öffentlichen Ämter, zuständigen Behörden, Investoren und ansässigen Unternehmen angegangen wird.

Wirtschaft und Unternehmen

Die Industrie in der Stadt Bochum ist stark durch den Bereich Forschung und Wissen geprägt. So bilden die Ruhr-Universität und sechs weitere Universitäten sowie zahlreiche Forschungszentren, die “UniverCity”. Hier bewegt sich die Stadt nach dem klaren Motto “Wissen schafft Wirtschaft”. Diese Grundlage belegen auch die hohen Investitionssummen, die in diesen Geschäftsbereich gepumpt werden und ein Abbruch an diesem Trend ist nicht ersichtlich.

Des Weiteren gehören zu den wichtigen Sektoren der Bochumer Industrie die Produktionswirtschaft, die Antriebstechnologie, die Erzeugung von Hochleistungswerkstoffen, Smart Production, die Geothermie, die Bergbautechnik und Elektromobilität. Viele Unternehmen und auch Zulieferer dieser Branchen haben sich bereits in einem Business Center in Bochum niedergelassen.

Besonders anzumerken ist, dass mit rund 19.000 Arbeitnehmer auch die Gesundheitswirtschaft ein großes Kapitel der Bochumer Industrie darstellt.

Eine der aussichtsreichen Geschäftssektoren für die Zukunft ist der Bereich der IT-Sicherheit. So haben sich aus diesem Zweig schon mehr als 30 Unternehmen in Bochum niedergelassen.

Gerne sieht sich Bochum selbst als Hotspot für Innovation und dies wird von den Organisationen, gerne auch so in der Öffentlichkeit kommuniziert, um weitere Firmen aus den progressiv wachsenden Branchen an den Standort zu locken.

Zu den wirtschaftlichen Größen der Stadt zählen Unternehmen wie die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See mit rund 22.500 Mitarbeiter, die Niederlassung der BP Europa mit 9.600 Arbeitnehmern, die Energie,- und Wasserversorgung für das Ruhrgebiet, das Katholisches Klinikum Bochum, die Deutsche Annington Immobilien mit einer Belegschaft von rund 3.250 Mitarbeiter, das ThyssenKrupp-Nirosta Werk, die GEA Gruppe und die Unitymedia NRW.

Insgesamt sind über 15.000 Unternehmen in der Stadt Bochum angemeldet und angesiedelt, was auch bei der Wahl des Standortes für ein Business Center in Bochum einen wichtigen Faktor darstellt.

Hotels und Hostels

Für Mieter von Business Center in Bochum ist die Frage um die zur Verfügung stehenden Hotels besonders wichtig. Sehr viele dieser Hotels sind in der Innenstadt ansässig oder in ihrer Nähe.

In Bochum wird man eine Reihe an Business-Hotels finden wie die bekannten Hotelketten Ramada, Mercure Hotel oder das Ibis. Letzteres gibt es sogar zwei Mal.  

Hotels mit drei Sternen kosten im Durchschnitt 80 Euro pro Übernachtung mit Frühstück und unterscheiden sich preislich kaum von Angeboten in anderen Städten.

Eine sehr kostengünstige Option sind jedoch die zahlreichen Hotel-Apartments und auch Gasthäuser. Hier findet man als Mieter von Business Center in Bochum durchaus sehr gute Preis-Leistungs-Angebote für anreisende Kunden oder Geschäftspartner.

Die Bochumer Hoteliers sind sich einem steigenden Trend in der Nachfrage von Hotels in Bochum sicher, was wiederum als Indiz verstanden werden kann, dass die wirtschaftliche Lage der Stadt mittelfristig positiv verlaufen sollte. Gut für Geschäftskunden, die Business Center in der Stadt sind aufgrund der zentralen Lage gut von den vielen Hotels aus zu erreichen.